Vilmaris GmbH & Co. KGaA

  • WKN: A0RAK0
  • ISIN: DE000A0RAK01
  • Land: Deutschland

Nachricht vom 30.10.2013 | 09:48

Vilmaris GmbH & Co. KGaA:


Vilmaris GmbH & Co. KGaA  / Veröffentlichung einer Mitteilung nach §
37x WpHG

30.10.2013 09:48

Zwischenmitteilung nach  § 37x WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein
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Zwischenmitteilung gemäß § 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2013 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA (Vilmaris) Weltwirtschaftliche Marktentwicklung Nach einem stürmischen ersten halben Jahr in der Weltwirtschaft kam ein verhältnismäßig ruhiger Sommer, in den sich der deutsche Wahlkampf nahtlos einreihte. Die Finanzmärkte ließ dieser Wahlkampf unberührt, da europäische Themen im Hinblick auf den Euro im Hintergrund standen. Unberührt vom Wahlkampf erklommen die Finanzmärkte ein Hoch nach dem Anderen und notieren heute teilweise nahe an ihren Allzeithochs. Mahnten die Notenbänker vereinzelt zu etwas Vorsicht bzw. deuteten eine Reduzierung der Anleiheaufkaufprogramme an, zeigten die Börsen ein nervöses Zucken. Insgesamt wurden die Börsen im dritten Quartal begünstigt durch den positiv vorherrschenden Grundtenor, der sich über den Sommer weiter festigte. Die Weltkonjunktur hat ihren verhaltenen Aufschwung fortgesetzt. Für dieses Jahr wird durch den IMF ein realwirtschaftliches Wachstum von 2,9 % vorhergesagt, dass im nächsten Jahr auf 3,6 % ansteigen soll. Für die USA als weltwirtschaftlicher Konjunkturmotor wird für das laufende Jahr ein Wirtschaftswachstum von 1,6 % vorhergesagt. Trotz der massiven Geldmengenausweitung der USA beträgt deren Inflationsrate nur 1,2 %. Insofern sind die weltweiten Inflationsängste unbegründet, da die Inflation in der Realwirtschaft noch nicht angekommen ist. Die Rezession in Europa scheint überwunden, wie die harten Fakten der europäischen Statistikbehörden zeigen: Die EU-28 ist im zweiten Quartal um 0,3 % gegenüber dem Vorquartal gewachsen. Vor allem südlichen Länder sind auf einem guten Weg der Besserung und das Wirtschaftswachstum liegt dicht an der Nulllinie. Für Italien wird ein Wirtschaftswachstum von 0,2 % und für Spanien von -0,2 % gemessen, d.h. die Schärfe der Rezession hat nachgelassen. Trotz der positiveren Indikatoren bleibt die Arbeitslosigkeit in der EU mit 12 % zu hoch. Aktuell ist die Komfortzone in Deutschland sehr hoch: Im August betrug die Inflation nur 1,6 %. Gleichzeitig ist die Beschäftigung mit 41,8 Mio. Erwerbstätigen im Vergleich zum Vorjahr um 220.000 Personen gewachsen und der Außenhandelsbilanzsaldo hat sich auf 6,3 % erhöht - Deutschland wird seiner Rolle als Exportweltmeister wieder gerecht. In China gab es im dritten Quartal keine Überraschungen. Die Konjunktur ist mit 7,4 % Wachstum stabil und relativ dicht am vorgegeben Ziel von 7,5 %. Die an mehreren Stellen hervorgebrachte Kritik, China habe den aggressiven Wachstumspfad verlassen, kann nur bedingt geteilt werden. Durch das massive Wirtschaftswachstum der letzten Jahre hat sich die Basis des prozentualen Wirtschaftswachstums massiv vergrößert, wodurch niedrigere relative Wachstumsraten die Konsequenz sind. Im letzten Quartal fiel der Fokus teilweise auf die massive Kreditvergabe der chinesischen Schattenbanken. Dies wurde als sehr problematisch erachtet. Jedoch stellt dies für die gesamtwirtschaftliche Betrachtung kein markantes Problem dar, da die Chinesen durch ihre großen Devisenreserven in Höhe von 3,3 Billionen USD evtl. aufkommende Lücken im Bankensektor problemlos decken können. Begünstigend kommt hinzu, dass das Land über umfangreiche Kapitalverkehrskontrollen verfügt, wodurch negative Effekte stark gemindert bzw. unterdrückt werden. Die Rohölmärkte und insbesondere die Märkte für Schweröl zeigen dieses Jahr eine beispielslose Seitwärtsbewegung, wie sie innerhalb der letzten 10 Jahre nicht mehr aufgetreten ist. Es scheint, als habe Rohöl seine Attraktivität als Spekulationsobjekt eingebüßt. Der Rückgang der Schwankungsbreiten in diesem Jahr geht einher mit den moderaten iranischen Tönen des Präsidenten Rohani zur Atompolitik. Vor diesem Hintergrund notiert die Volatilität des Rohölmarktes nahe der historischen Tiefststände. Kurz und mittelfristig hat sich die Wahrscheinlichkeit eines schockartigen Anstieges des Rohölpreises minimiert. Langfristig ist der fundamentale Aufwärtstrend bedingt durch den chinesischen 'Durst' jedoch ungebrochen. Hieran wird auch der Umstand wenig ändern, dass ein hoher Ölpreis die Erschließung neuer Rohölquellen begünstigt. Für das vierte Quartal stehen die Anzeichen gut, dass die Weltkonjunktur wieder mehr Fahrt aufnehmen kann. Ursächlich hierfür sind die konjunkturellen Verbesserungen in den USA und innerhalb der EU sowie die künstlich geschaffene Nachfrage in Japan. Aktuell sollten Yen-Devisenpositionen eng beobachtet werden, denn im Falle einer konjunkturpolitischen Abkühlung hat die japanische Notenbank weitere expansive Schritte angekündigt, wodurch der Yen gefährdet ist, weiter abzuwerten. Für Japan ist bezeichnend, wie sehr sich die Wirtschaft gewandelt hat. Bereits zum zwölften Mal in Folge sind die japanischen Importe höher als die Exporte, d.h. Japan hat sich von einem Exportweltmeister hin zu einem Importchampion gewandelt. Ursächlich ist u.A. die Energiepolitik Japans, denn die Handelsbilanz wird durch das Abschalten der Kernkraftwerke massiv durch Primärenergieimporte belastet. Im Oktober standen die USA abermals an der sogenannten Fiskalklippe und die beiden politischen Parteien versuchten sich gegenseitig zu erpressen. Da der Ausgabenstopp nur von kurzer Dauer war, wird dies keine bis geringe Auswirkungen auf die amerikanische Konjunktur haben. Im indirekten Zusammenhang mit der steigenden Staatsverschuldung steht das Anleiheaufkaufprogramm der Fed. Aufgrund der 'Forward Guidance' stellen sich die Marktteilnehmer darauf ein, dass die Fed 2014 die Anleihekäufe langsam zurückführen und einstellen wird. Dann ist der Weg frei für Zinssteigerungen. Am langfristigen Zinsmarkt haben die Markteilnehmen dies bereits antizipiert. Es ist somit wahrscheinlich, dass der Zinstiefpunkt passiert ist. Für die letzten sechs Monate kann man von einer regelrechten Zins-Rally sprechen, denn die 10-jährigen amerikanischen Staatsanleihen sind von 1,7 % auf 2,9 % gestiegen. Makropolitisch haben sich die Notenbanken in eine gefährliche Ecke manövriert. Die niedrigen Zinsen befeuern sowohl die Aktien- als auch die Bondmärkte. Bei steigenden Zinsen kommt es zu einem Entzug, d.h. zu einer gleichzeitig negativen Reaktion auf die Aktien- und die Bondmärkte, wodurch Diversifikationsaspekte konterkariert werden. Daher mahnt der IMF die Fed in beispielsloser Weise, dass die Stabilität des globalen Finanzsystems auch davon abhinge, wie behutsam die Fed ihren Ausstieg aus dem Billiggeld gestalte. Die Alternative für Kapitalanlage liegt u.A. in inflationssicheren Real-Assets, wie der Schifffahrt. Containerschiffsmarkt Für die Linienreedereien begann die Peak Season, d.h. das dritte Quartal, überaus erfreulich. Per Ende Juni 2013 konnten die Linienreedereien auf der wichtigsten Relation Fernost nach Nord Europa die Raten um 895 USD auf 1.409 USD pro Box steigern. Dies war der höchste je durchgegangene 'General Rate Increase'. In der Summe war das dritte Quartal mit durchschnittlich 1.201 USD pro TEU erfolgreicher als das erste Halbjahr mit 1.021 USD pro TEU. Bedenkt man jedoch die saisonale Komponente der Peak Season und vergleicht das dritte Quartal mit dem Vorjahr, dann fällt das Bild gemischter aus: Im Vergleich zum Vorjahr ist das dritte Quartal bei relativ konstanten Bunkerpreisen ca. 290 USD pro TEU schlechter ausgefallen. Aktuell haben die Linienreedereien einen General Rate Increase für November von 1.000 USD pro TEU angekündigt. Jedoch scheinen hiervon nicht alle Marktteilnehmer gleichermaßen überzeugt zu sein, denn die Terminkurve der Boxratenderivate hat diesen Frachtratenanstieg noch nicht antizipiert. Clarksons hat für das Jahr 2013 seine Prognose für das Wachstum des weltweiten Containerverkehrs nochmals leicht um 0,3 % von 5 % auf 4,7 % nach unten korrigiert. Für das nächste Jahr prognostizieren sie jedoch 6,2 %. Sie stützen ihre Wachstumsprognose auf steigende Ladungsverkehre von Fernost nach Europa und vor allem auf stark ansteigende Volumina in den Nord-Süd Verkehren, die dieses Jahr bereits um 9,4 % gewachsen sind. Vor dem Hintergrund der positiven Wachstumsprognosen des IMF für Japan, gibt es für das kommende Jahr mehr up-side als downside Potenzial. Die Chartermarktaktivität war im Juli und August erwartungsgemäß relativ gering und stieg anschließend im September signifikant an. In den kleineren Schiffsklassen bis 1.700 TEU hat sich die Belebung des Marktes im dritten Quartal weiter fortsetzen können, wobei vor allem die 1.700 TEU Schiffe um ca. 650 USD bzw. 9,1 % zulegen konnten. Entscheidend ist bei dieser Schiffsklasse jedoch die Position des Schiffes, wobei insbesondere Schiffe im Mittelmeer profitieren konnten. Der Markt für die 2.500 TEU Schiffe war über den Sommer statisch. Im Bereich der gearless Tonnage zwischen 2.700 TEU und 4.250 TEU war das Bild etwas gemischter, die kurzen Charterlaufzeiten für 2.700 TEU und 3.500 TEU Schiffe konnten leicht um ca. 5 % zulegen, wohingegen die 4.250 TEU Schiffe etwas schwächer wurden. Erheblich schwächer wurden die Marktbewertung für 4.250 TEU Schiffe mit langen Charterlaufzeiten von 2 Jahren. Hier hat der ConTex fast 18 % bzw. 2.219 USD nachgegeben müssen. Ursächlich hierfür waren effektive Abschlüsse über 24 Monate mit Hapag Lloyd als Befrachter zu unter 10.000 USD pro Tag. In den kleineren Schiffsklassen des ConTex zeigen die Trendfolgeindikatoren weiterhin positives Momentum an. Der Markt für gebrauchte Tonnage war über den Sommer recht lebhaft und entgegen der letzten Jahre gab es über die Sommermonate mit 64 Transaktionen sehr viel mehr Transaktion als in den vorherigen Jahren. Der Schwerpunkt der S&P Aktivität lag den Segmenten um 1.100 und 1.700 TEU, die den Rückenwind der positiven Zeitcharterratenentwicklung nutzen konnten. Gleichzeitig setzte sich den Trend im Markt für gebrauchte Schiffe hin zu jüngeren Einheiten fort. Der Schwerpunkt der Handelsaktivitäten lag im Bereich zwischen 6 und 15 Jahren. Über den Sommer wurden diverse Neubauaufträge platziert. Die markantesten Neubaubestellungen waren die sechs 18.000 TEU Aufträge von United Arab Shipping bei Hyundai Heavy Industries für 154 Mio. USD pro Stück. Auf der gleichen Werft hat UASC zusätzlich weitere fünf 14.000 TEU Schiffe bestellt und hält darüber hinaus noch Optionen für sechs weitere Schiffe. MSC ist als P3 Partner von Maersk ebenfalls im Neubaumarkt aktiv geworden und hat sechs 18.400 TEU Container Schiffe von Hong Kong Asset Management langfristig auch Charter genommen, die bei Daewoo in Korea gebaut werden. In der Summe wurden im dritten Quartal Schiffe für 7,5 Mrd. USD bestellt. Zum Vergleich im ersten Halbjahr wurden nur neue Schiffe für ca. 8 Mrd. USD bestellt. Bis dato sind dieses Jahr 340.000 TEU verschrottet worden. Dies impliziert auf Jahressicht ca. 450.000 TEU und wäre eine Erhöhung gegenüber dem Vorjahr von ca. 130.000 TEU. Alles in allem wird die Flotte dieses Jahr um 6,2 % Prozent wachsen. Dry Bulk Markt Im dritten Quartal konnte der Bulk Markt seinen positiven Trend des ersten Halbjahres massiv ausbauen und insbesondere der Capesize-Markt startete zu neuen Höhenflügen. Im Capesize-Markt hat sich der Quartaldurchschnitt auf 18.968 USD pro Tag verdreifacht mit einem Peak von 42.800 USD pro Tag in der letzten September Woche. Gleichzeitig sind die Markterwartungen für das vierte Quartal sehr fest und notieren in der Region um 28.000 USD. Einhergehend mit den steigenden Spot-Markt Notierungen kam das Interesse für längerfristige Zeitcharterperioden in den Markt zurück. Im September wurden ca. 14 Schiffe für längerfristige Periode geschlossen, wobei die Zeitcharterraten sich in der Region zwischen 20.000 und 24.000 USD pro Tag bewegten. Für diesen dramatischen Anstieg der Zeitcharterraten sind hauptsächlich der Eisenerzaktivitäten in China verantwortlich. Im zweiten Quartal wurden die Lagerbestände an Eisenerz in China auf breiter Front reduziert. Hierdurch erfolgte im dritten Quartal eine Wiederaufstockung mit den bekannten Folgen. Im dritten Quartal wurden anstatt 190 Mio. Tonnen ca. 216 Mio. Tonnen nach China importiert. Es steht außer Frage, dass die September-Rally durch Eisenerz getrieben war. Ausschlaggebend waren einige enge Spot-Markt Positionen im Atlantik und über die stark steigenden Frachtraten ex Brasilien nach China stieg anschließend der Pazifik an. Die Frage für die kommenden Wochen dürfte sein, in wie weit sich die stille Produktivitätsreserve in Form von steigenden Eco-Speeds auf den Markt auswirkt, denn in einem 30.000 USD pro Tag Umfeld ist es ökonomischer, einen Cape mit 13,5kn anstatt 11kn fahren zu lassen. Im Panamax- und Supramax-Bereich fiel die Markterholung verhaltener aus, jedoch ziehen die hohe Capesize-Zeitcharterraten mit einiger Verzögerung auch die anderen Märkte mit. Der Durchschnitt der Panamax-Raten lag im dritten Quartal bei 8.926 USD pro Tag und die Supramax-Raten lagen bei 9.761 USD pro Tag. Der Neubaumarkt wird weiterhin durch den klaren Trend hin zu Eco-Schiffen dominiert. Wie auch im zweiten Quartal lag der Hauptfokus der Neubaubestellungen mit 66 Schiffen auf den sogenannten Ultramax-Schiffen, die eine Tragfähigkeit von 61.000 - 64.000 dwt. besitzen. Im dritten Quartal nahmen die Neubauaktivitäten in der Summe weiter zu. Es wurden auf den Werften Neubauaufträge im Gegenwert von 5,8 Mrd. USD platziert vs. 8,1 Mrd. USD im ersten Halbjahr. Diese Zahl setzt sich zusammen aus 47 Capesize-Bestellungen zu 2,4 Mrd. USD, 20 Panamax-Bestellungen zu 0,7 Mrd. USD, 75 Supramax- (inkl. 66 Ultramax-) Bestellungen zu 1,9 Mrd. USD und 28 Handysize-Bestellungen zu 0,7 Mrd. USD. Wie auch der Container-Markt war der Massengut-Markt für gebrauchte Tonnage über den Sommer sehr aktiv und es konnte kein Rückgang der Aktivität beobachtet werden. Lediglich der Fokus der Marktteilnehmer hat sich verschoben. Im Mittelpunkt des Interesses stand der Capesize-Markt, der die größten Preisanstiege verzeichnen konnte. Vor allem moderne Capesize-Tonnage konnte ganz erheblich im Preis, in der Spitze um bis zu 8 Mio. USD, zulegen. Im Panamax-Markt kam es nur zu verhaltenen Preisanstiegen, nachdem die Preise dort bereits im zweiten Quartal bis zu 20 % gestiegen sind. Im Supramax- und Handysize-Bereich konnten die Preise für gebrauchte Tonnage um ca. 1 Mio. USD zulegen. Geschäftsverlauf Aktuell befinden sich drei Seeschiffe in Fahrt. Der Betrieb der M/S 'VIL ATLANTIC' verlief im Berichtszeitraum planmäßig und ohne besondere Vorkommnisse. Der Kranschaden der M/S 'VIL Baltic' konnte im Berichtszeitraum behoben werden. Der Kran Nr. 4 war im September 2012 bei Löscharbeiten in Fos (Frankreich) beschädigt worden. Bei diesem Schaden handelt es sich um einen Stauereischaden, der, bis zur Begleichung durch Dritte, durch die Versicherung des Schiffes abgedeckt ist. Kommt es wider Erwarten zu keiner Einigung wäre mit der Belastung des Selbstbehaltes zu rechnen. Bei der M/S 'Cap Corrientes' kam es zu einem geringfügigen Off-Hire-Abzug aufgrund des Austauschs des Kapitäns infolge von Krankheit. Ertragslage Die Ertragslage des dritten Quartals ist durch den laufenden Betrieb der drei Seeschiffe geprägt. Im dritten Quartal sind durch den Schiffsbetrieb des M/S 'VIL ATLANTIC', des M/S 'VIL BALTIC' und des M/S 'Cap Corrientes' planmäßig Umsatzerlöse von TEUR 831, TEUR 1.130 beziehungsweise TEUR 1.614 erzielt worden. Bei der M/S 'VIL Atlantic' sind dabei Umsatzerlöse aus Rückzahlungen ausstehender Charterraten-Bestandteile enthalten. Schiffsbetriebskosten fielen in Höhe von TEUR 366, TEUR 440 beziehungsweise TEUR 316 an, so dass ein positiver operativer Ergebnisbeitrag zum Konzernperiodenergebnis geleistet worden ist. Vermögenslage Die Vermögenslage hat sich im Berichtszeitraum gegenüber dem 30. Juni 2013 grundsätzlich nicht wesentlich geändert. Es sind keine neuen Investitionen getätigt worden. Finanzlage Die Finanzlage hat sich im Berichtszeitraum gegenüber dem 30. Juni 2013 nicht wesentlich geändert. Der Gesellschaft verbleiben zum 30. September 2013 liquide Mittel in Höhe von ca. EUR 1,3 Mio. Ausblick Für das Geschäftsjahr 2013 wird ein planmäßig positives Ergebnis erwartet. Wesentliche Ereignisse Für das dritte Quartal 2013 sind keine wesentlichen Ereignisse zu berichten. Personelle Veränderungen Im Berichtszeitraum gab es keine personellen Veränderungen. Bestandsgefährdende Risiken Gegenüber dem letzten Lagebericht ist, in Bezug auf bestandsgefährdende Risiken, weder erkennbar, dass solche Risiken im letzten Lagebericht nicht genannt waren, noch liegt bei den genannten Risiken eine veränderte Einschätzung vor oder ist ein im letzten Lagebericht genanntes bestandgefährdendes Risiko weggefallen. Haftungsausschluss Die Zwischenmitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen über erwartete Entwicklungen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Einschätzungen und sind naturgemäß mit Risiken und Unsicherheiten behaftet. Die tatsächlichen Ergebnisse können von den hier formulierten Aussagen abweichen. Hamburg, den 30.10.2013 gez. Detlef Schreiber & gez. Jan Kiel 30.10.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
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