MS Industrie AG

  • WKN: 585518
  • ISIN: DE0005855183
  • Land: Deutschland

Nachricht vom 15.05.2014 | 10:02

MS Industrie Gruppe mit EBITDA im 1. Quartal 2014 in Höhe von Mio. EUR 5,4 (+29 %)


MS Industrie AG  / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 37x WpHG

15.05.2014 10:02

Zwischenmitteilung nach  § 37x WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein
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MS Industrie AG, München (ISIN: DE0005855183) MS Industrie Gruppe mit EBITDA im 1. Quartal 2014 in Höhe von Mio. EUR 5,4 (+29 %) München, den 15. Mai 2014 Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, sehr geehrte Mitarbeiter und Geschäftspartner, die ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2014 waren weiterhin geprägt durch interne Prozess-, Ablauf- und Logistikoptimierungen an allen vier Produktionsstandorten der MS Industrie Gruppe, sowohl in Deutschland als auch in den USA. Diese Optimierungen sind die logische Folge der in den Vorjahren umgesetzten, massiven Investitionen in technische Anlagen und in den Maschinenpark. Des Weiteren haben sich die Stückzahlen mehrerer neuer Artikel weiter deutlich erhöht und die Auftragsbücher sind insbesondere in der Motorentechnik, aber auch in der Schweißtechnik gut gefüllt. Der Großteil der Prozess- und Ablaufoptimierungen an allen Standorten der Gruppe ist nun abgeschlossen. Die Auslastung war an allen Standorten der Gruppe im 1. Quartal 2014 hoch, was teilweise sogar zu räumlichen Engpässen geführt hat. Dies vor dem Hintergrund eines sich wieder erholenden europäischen Nutzfahrzeugmarktes mit einem Zulassungsanstieg von 9,8 % im 1. Quartal 2014 im Vergleich zum Vorjahresquartal (davon Anstieg der Zulassungen in Deutschland: 10,5 %), wie eine aktuelle Auswertung der 'ACEA' ('Association des Constructeurs Européens d'Automobiles'), bestätigt. Der US-amerikanische Markt für schwere LKW hat sich im 1. Quartal 2014 sowohl was die Umsätze, als auch, was die Margen betrifft, ebenfalls positiv entwickelt, wie sich z.B. aus den Absatzmeldungen verschiedener nordamerikanischer Motorenhersteller ('OEM's') wie z.B. 'Cummins' ablesen lässt. Im Vorfeld des insbesondere auf dem europäischen Markt in den nächsten Jahren erwarteten, weiteren Wachstums wurde nun mit der Planung eines neuen Produktionsgebäudes für den größten deutschen Produktionsstandort der Gruppe, in Spaichingen, begonnen, welches vorrangig unter den Gesichtspunkten der ökologischen Nachhaltigkeit und der größtmöglichen Energieeffizienz errichtet werden soll. Das neue Gebäude soll bis Ende 2015 bezugsfertig sein. Mit dem Spatenstich soll noch in diesem Jahr begonnen werden. In Anbetracht der oben zusammengefassten strukturellen Anpassungen und Anstrengungen sind wir mit der operativen Entwicklung der verschiedenen Ergebnis-Ebenen im 1. Quartal durchaus zufrieden. Analog zum starken Umsatzanstieg haben sich auch die Ergebniskennzahlen deutlich verbessert. Die Eckdaten des 1. Quartals 2014 (Januar bis März 2014) stellen sich wie folgt dar: Der Gesamtumsatz belief sich im 1. Quartal 2014 konsolidiert auf rund Mio. EUR 49,3 (Vj. Mio. EUR 36,4), davon Mio. EUR 43,8 (Vj. Mio. EUR 31,5) aus der Konsolidierung der MS Spaichingen-Gruppe und liegt damit im 1. Quartal mit +36 % deutlich über dem Vorjahr. Die Umsatzerlöse enthalten im 1. Quartal 2014 ebenso wie im Vorjahr keine wesentlichen Erlöse aus der Veräußerung von Tochterunternehmen und Beteiligungen. Die Betriebsleistung liegt unter anderem aufgrund der positiven Bestandsveränderungen in Höhe von rund Mio. EUR 2,5 (Vj. Mio. EUR 4,2) ebenfalls deutlich über Vorjahresniveau. Die Ertragslage der MS Industrie Gruppe hat sich in den ersten 3 Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2014 im Konzern, im Vergleich zu den ersten 3 Monaten des Vorjahres, in Bezug auf alle wesentlichen Ergebniskennzahlen, insbesondere das Ergebnis vor Finanzergebnis, Steuern und Abschreibungen - EBITDA -, das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern - EBIT - und das Ergebnis vor Steuern - EBT -, sowie das Ergebnis pro Aktie - 'EpS' ('Earnings per Share'), wieder deutlich positiver entwickelt. Es wurde ein Ergebnis vor Finanzergebnis, Steuern und Abschreibungen - EBITDA - in Höhe von rund Mio. EUR 5,4 (Vj. Mio. EUR 4,2) erzielt, sowie ein operatives Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern - EBIT - von rund Mio. EUR 2,6 (Vj. Mio. EUR 1,7). In der Gruppe liegt das Ergebnis vor Steuern - EBT - bei rund Mio. EUR 1,1 (Vj. Mio. EUR 0,1). Das negative Vorjahresergebnis resultierte in Höhe von Mio. EUR -0,4 aus per Saldo negativen, unrealisierten, Bewertungseffekten aus der Währungsumrechnung und der Zeitwertbewertung von zur Absicherung von Fremdwährungspositionen eingesetzten Fremdwährungsderivaten. In der Gruppe liegt das Ergebnis nach Steuern und Minderheitsanteilen - EAT - im 1. Quartal 2014 bei rund Mio. EUR 0,8 (Vj. Mio. EUR -0,1). Die Differenz zwischen dem Ergebnis vor Steuern (EBT) und dem Ergebnis nach Steuern (EAT) beruht vor allem auf latenten Steueraufwendungen in Höhe von Mio. EUR 0,3 (Vj. Mio. EUR 0,1), davon Mio. EUR 0,5 aus dem Verbrauch von latenten Steuerforderungen auf Verlustvorträge der Muttergesellschaft MS Industrie AG. Die nicht aktivierten, aufwandswirksamen, Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen in der MS Spaichingen-Gruppe betrugen im 1. Quartal 2014 in Summe Mio. EUR 1,0 (Vj. Mio. EUR 0,6). Das Konzerngesamtergebnis des 1. Quartals 2014 beträgt Mio. EUR 1,0 (Vj. Mio. EUR 0,4). Die Differenz zwischen dem Ergebnis nach Steuern (EAT) und dem Konzerngesamtergebnis nach Ertragsteuern resultiert vor allem aus erfolgsneutral erfassten Wertänderungen des Planvermögens innerhalb der MS Spaichingen Gruppe in Höhe von Mio. EUR 0,2. Das den Gesellschaftern des Mutterunternehmens MS Industrie AG zurechenbare Ergebnis pro Aktie - 'EpS' ('Earnings per Share') - beläuft sich im 1. Quartal 2014 auf Basis des gewichteten Durchschnitts der bis zum 31. März 2014 ausgegebenen Stückaktien (durchschnittlich 29,8 Mio. Stückaktien) nach IAS 33 unverwässert und verwässert auf rund EUR 0,03 (Vj.: unverwässert und verwässert: EUR 0,0 auf Basis von 29,3 Mio. Stückaktien). Zum Stichtag 31. März 2014 belaufen sich die liquiden Mittel im Konzern auf Mio. EUR 3,7 (31. Dezember 2013: Mio. EUR 3,6). Der Finanzmittelfonds beläuft sich zum 31. März 2014 auf Mio. EUR 0,7 (31. Dezember 2013: Mio. EUR 3,4) und ist damit im Vergleich zum Vorjahr um Mio. EUR 2,7 gesunken. Der Rückgang des Finanzmittelfonds ist neben einem stichtagsbezogenen starken Working Capital-Aufbau in der MS Spaichingen-Gruppe (vor allem kurzfristig fällige Forderungen aus einem laufenden Großauftrag und unfertige Erzeugnisse) in erster Linie auf Investitionen in das Anlagevermögen im 1. Quartal 2014 in Höhe von rund Mio. EUR 1,7, davon auf Ebene der MS Spaichingen-Gruppe rund Mio. EUR 1,4 zurückzuführen. Daneben stehen im 1. Quartal 2014 Nettoabgänge an liquiden Mitteln aus der Rückführung von Bankdarlehen in Höhe von insgesamt rund Mio. EUR 1,2, davon auf Ebene der MS Spaichingen-Gruppe rund Mio. EUR 0,9. Die Eigenkapitalquote im Konzern ist im Vergleich zum 31. Dezember 2013 leicht gesunken und beträgt bei einer um rund 6,3 % gestiegenen Bilanzsumme zum Zwischenbilanzstichtag 26,0 % (31. Dezember 2013: 27,0 %). Der leichte Rückgang der Eigenkapitalquote ist vor allem auf den Anstieg der Bilanzsumme zurückzuführen. In absoluten Zahlen hat sich das Konzerneigenkapital um Mio. EUR 0,9 auf Mio. EUR 42,9 (31. Dezember 2013: Mio. EUR 42,0) erhöht. Die Mitarbeiterzahl in der Gruppe ist per 31. März 2014 im Vergleich zum Vorjahresbilanzstichtag auf 970 festangestellte Mitarbeiter gestiegen (31. Dezember 2013: 928 Mitarbeiter zum Stichtag). Die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter in der MS Spaichingen-Gruppe ist von 694 Mitarbeitern per 31. Dezember 2013 auf 732 Mitarbeiter per 31. März 2014 ebenfalls deutlich gestiegen. Im 1. Quartal 2014 ergaben sich im Vergleich zum Vorjahresbilanzstichtag 31. Dezember 2013 keine Veränderungen im Konsolidierungskreis der MS Industrie AG. Kommentierung und aktueller Geschäftsverlauf zum 1. Quartal 2014: Die MS Industrie AG rechnet im Konzern mit einem konsolidierten Umsatzanstieg aus dem operativen Industrie- und Immobiliengeschäft von Mio. EUR 180 im Gesamtgeschäftsjahr 2013 auf etwa Mio. EUR 200 im laufenden Geschäftsjahr 2014. Für das Gesamtgeschäftsjahr 2014 erwartet der Vorstand damit korrespondierend unverändert einen deutlichen Anstieg der Konzernergebniskennzahlen EBITDA, EBIT, EBT und EpS sowie der EBIT-Marge aus dem laufenden Geschäft (ohne Sondereinflüsse). Es wird ebenfalls weiterhin erwartet, dass sich die Cash-Flows aus betrieblicher Tätigkeit (ohne Sondereinflüsse) im Gesamtjahr deutlich besser als im Vorjahr entwickeln. Aufgrund der eingeleiteten Maßnahmen sollte sich ebenfalls der Verschuldungsgrad deutlich verringern und die Eigenkapitalquote deutlich steigen. Voraussetzung hierfür ist eine mindestens gleichbleibende Konjunktur im europäischen und US-amerikanischen Markt. Die operative Ergebnislage lässt hierzu im 1. Quartal und in der ersten Hälfte des 2. Quartals klare und eindeutige Signale erkennen und der Vorstand ist deshalb, auf das Gesamtjahr 2014 bezogen, trotz der unverändert schwer einzuschätzenden gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, vorsichtig optimistisch. Das 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2014 (Januar bis März) sowie die ersten 6 Wochen des 2. Quartals 2014 waren dabei vor allem durch folgende Ereignisse geprägt: Im Bereich 'Motorentechnik - Diesel' sind durch die neue Abgasnorm 'EURO VI', die seit Anfang 2014 wirksam ist, wie erwartet, verstärkte Wachstumsimpulse spürbar. Darüber hinaus freut es uns besonders, dass wir die bestehenden Mehrjahresverträge mit wichtigen Kunden (wie z.B. Daimler und MTU) nun größtenteils bis Ende 2018 verlängern konnten und somit erneut langfristige Planungssicherheit in diesem volumenmäßig größten Produktbereich haben. Im Bereich 'Schweißtechnik - Ultraschall-Sondermaschinen' ist die Auftragslage der MS Spaichingen-Gruppe (MS) weiterhin sehr gut. Da die Auslastung hier nicht direkt von der Anzahl der produzierten Fahrzeuge, sondern überwiegend von der Einführung neuer Modelle durch die Fahrzeughersteller abhängt, ist dieser Bereich konjunkturresistenter als der Bereich Motorentechnik und nur sehr eingeschränkt krisenanfällig. Durch die immer stärker wirkende Modell- und Variantenpolitik sowie das ständige Bestreben nach kostenoptimierter Fahrzeugleichtbauweise bewegen sich die Automobilhersteller (auch in den USA) in diesem Segment nach wie vor auf hohem Entwicklungsniveau. Aufgrund der hohen Auslastung sind die Personalkosten gestiegen. Die Verpackungsmaschinenindustrie als Zielgruppe des - gemessen an Umsatz und Mitarbeiterzahl anteilig noch kleinsten - Bereichs 'Schweißtechnik - Ultraschallsysteme' der MS Spaichingen-Gruppe erfährt durch den zunehmenden Anteil an Kunststoffverpackungen in allen Lebensbereichen und vieler neuer Entwicklungen weltweit weiter überproportionale Zuwachsraten. Durch stringente Fortführung der Innovationsstrategie in diesem Bereich konnten im Geschäftsjahr 2013 mehrere neue Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen entwickelt und auf den Markt gebracht werden. Auch wenn der Auftragseingang im 1. Quartal 2014 noch schwankte, wird in diesem hochinnovativen Produktbereich von MS eine hohe Wachstumsrate erwartet. Deutliche Impulse werden auch durch die erfolgte Teilnahme an der Fachmesse 'Interpack', in Düsseldorf vom 8.-14. Mai 2014 erwartet, auf der die MS Spaichingen in diesem Jahr mit einem eigenen Stand vertreten war und ihre Innovationen präsentierte, wie z.B. 'Vierkantensiegelung' und Systeme zum Schweißen von Kaffeekapseln. Das geplante Investitionsvolumen 2014 liegt in der MS Spaichingen-Gruppe bei insgesamt rund Mio. EUR 4,6, davon entfallen rund Mio. EUR 3,5 auf den Standort Spaichingen, Mio. EUR 0,5 auf den Standort Zittau sowie rund Mio. EUR 0,6 auf den Standort USA. Bis Ende März 2014 wurde hiervon bereits ein Investitionsvolumen in Höhe von Mio. EUR 1,4 realisiert. Weitere fest gebuchte Messetermine 2014 sind - im Bereich Schweißtechnik - Maschinenbau - die 'Fakuma', in Friedrichshafen vom 14.-18. Oktober 2014 sowie - im Bereich Schweißtechnik - Ultraschall-Verpackungssysteme - nach der bereits erfolgten Teilnahme an der bedeutenden Fachmesse 'Interpack', in Düsseldorf die 'PackExpo', in Chicago/USA vom 2.-5. November 2014. Die Elektromotorenwerk Grünhain GmbH, Grünhain-Beierfeld, ('EMGR') ist im Bereich 'Motorentechnik - Elektro' aktiv. Sie ist erfolgreicher Hersteller kundenspezifischer Elektromotoren in unterschiedlichen Bauweisen sowie verwandter Produkte. EMGR verfügt außerdem über eine eigene Aluminiumdruckgießerei für Eigen- und Fremdbedarf (vor allem für die Automobilindustrie). EMGR bereitet derzeit den Einstieg in den Markt der kundenspezifischen Elektromotoren für Zwei- und Dreiräder (Cargo-Bereich / Elektromobilität) vor. Dazu ist nach einer erfolgreich verlaufenen Prototypenserie in 2013 ab Herbst 2014 nun in Deutschland der Beginn der Serienproduktion geplant. In konsequenter Fortführung der Entwicklungsvorhaben der Vorjahre (neue effizientere Antriebstechnik für Industrie und Elektromobilität) entwickelt sich EMGR zunehmend zum Systemanbieter. Dazu wird das Produktprogramm um Getriebe und Steuerungen erweitert. Die Geschäftsleitung der EMGR geht nach einer leichten Umsatzstagnation in 2013 von einem erneut positiven Geschäftsverlauf in 2014 mit steigendem Umsatz und analog steigendem Jahresergebnis aus, was sich auch bereits im 1. Quartal so widerspiegelt. Das Portfolio der Beno Immobilien GmbH, Starnberg, ('BENO') beinhaltet derzeit Standorte in Grünhain-Beierfeld, Fröndenberg, Weinsberg, Nottuln, Kempen und Witten. BENO investiert im Bereich der Industrieimmobilien in die Asset-Klasse 'Light Industrial Real Estate' mit starkem Mittelstandsbezug, interessanter Mietrendite, und solider Absicherung durch die Risikostreuung über mehrere Objekte. Das Jahresnettomietvolumen der BENO-Objekte liegt bei insgesamt rund Mio. EUR 2,3, verteilt auf 12 mittelständische Mieter (vermietete Gebäudefläche rund 75.000 m²). Der Vorstand der MS Industrie AG hat am 14. März 2014 beschlossen, die Beteiligung an der Beno Immobilien GmbH von 80 % (Stand: 31. März 2014) auf eine Direktbeteiligung von rund 20 % zu reduzieren. Diese Veränderung steht noch unter dem Vorbehalt der erfolgreichen Platzierung einer 'Beno-Wandelanleihe', welche das geplante Wachstum der BENO in 2014 und den kommenden Jahren finanzieren soll. Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit dem Abschluss der konsequenten Fokussierung der MS Industrie AG auf das industrielle Geschäft in den Bereichen der Motoren- und der Schweißtechnik. Die von der GCI BridgeCapital GmbH, München, durchgeführte Projektplanung für den Bau einer Photovoltaikanlage auf dem Grundstück Leipzig / Wiederitzsch kann im Wesentlichen als abgeschlossen betrachtet werden. Am 8. April 2014 wurde mit den Bauarbeiten durch die Betreibergesellschaft, an der die GCI BridgeCapital GmbH noch minderheitlich als Gründungskommanditistin mit 9,9 % des Kommanditkapitals beteiligt ist, begonnen. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Zwischenmitteilung ist der Bau der Photovoltaikanlage abgeschlossen und die Anlage kann voraussichtlich Ende Juni 2014 durch den Pächter und zukünftigen Betreiber, die 'MR3W Solarpark Leipzig GmbH & Co. KG', Augsburg, an das Stromnetz angeschlossen werden. Diese Zwischenmitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die auf derzeitigen Einschätzungen des Managements über künftige Entwicklungen beruhen. Solche Aussagen unterliegen Unsicherheiten und Risiken, die durch die MS Industrie AG nicht beeinflusst werden können. Sollten derartige Unsicherheiten oder Risiken eintreten oder sollten sich Annahmen, auf denen diese zukunftsbezogenen Aussagen basieren, als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen explizit genannten oder implizit enthaltenen Ergebnissen abweichen. Es ist von der MS Industrie AG weder beabsichtigt, noch übernimmt die MS Industrie AG eine gesonderte Verpflichtung, zukunftsbezogene Aussagen zu aktualisieren, um sie an Ereignisse oder Entwicklungen nach dem Datum dieser Zwischenmitteilung anzupassen. Obwohl jegliche erforderliche Sorgfalt angewandt wurde, um sicherzustellen, dass die oben dargestellten Fakten korrekt sowie die hierin dargestellten Ansichten fair und angemessen sind, ist dieser Zwischenbericht selektiver Natur. Wenn Informationen und Statistiken aus externen Quellen zitiert werden, sind diese Informationen und Statistiken nicht dahingehend zu interpretieren, dass sie von der Gesellschaft korrekt übernommen oder bestätigt wurden. Dieses Dokument stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Aktien der MS Industrie AG dar. Die MS Industrie AG, München, ist eine börsennotierte Industriegruppe mit den beiden strategischen Kernbereichen Motorentechnik und Schweißtechnik. Im Rahmen ihrer Wachstumsstrategie konzentriert sich die MS Industrie AG auf Mehrheitsbeteiligungen an profitablen Unternehmen mit hohem Wertsteigerungspotenzial im Mittelstand in den Bereichen der Antriebstechnik und der Ultraschalltechnik. Mit freundlichen Grüßen MS Industrie AG - Der Vorstand Brienner Straße 7 80333 München Tel.: +49. 89. 20 500 900 Fax: +49. 89. 20 500 999 Mail: info@ms-industrie.ag Internet: www.ms-industrie.ag 15.05.2014 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
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