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Nachricht vom 16.07.2020 | 17:20

SAP trotzt der Corona-Krise: Größtes deutsches Softwareunternehmen wieder klarer Kauf


DGAP-Media / 16.07.2020 / 17:20


SAP trotzt der Corona-Krise: Größtes deutsches Softwareunternehmen wieder klarer Kauf!


Deutschlands Vorzeigetechfirma SAP SE (ISIN: DE0007164600 ; WKN: 716460) bleibt auch in Zeiten von Corona einsame Spitze. Die unlängst veröffentlichten Daten vom zweiten Quartal 2020 legen beredtes Zeugnis von der Fähigkeit des Vorstands ab, auch in schwierigem Marktumfeld das Unternehmen auf Kurs zu halten.

Nachdem sich die Corona-Krise im letzten Monat des ersten Quartals weltweit deutlich auf die Wirtschaft ausgewirkt hatte, zog die Geschäftstätigkeit im Laufe des zweiten Quartals allmählich wieder an. Die Softwarelizenzerlöse lagen zwar immer noch unter dem herkömmlichen Niveau, erholten sich jedoch stärker als erwartet. Vor allem die Region Asien-Pazifik-Japan (APJ) verzeichnete eine starke Erholung bei den Softwarelizenzerlösen.

Die Clouderlöse wurden im zweiten Quartal aufgrund der Corona-Krise durch geringere volumenabhängige Transaktionsumsätze beeinflusst. Der Current Cloud Backlog blieb angesichts weiterhin hoher Nachfrage nach digitalen Logistikketten, E-Commerce, der Cloudplattform und Qualtrics-Lösungen unverändert stark.

Um ihre Profitabilität zu schützen, hat die SAP schnell auf die Corona-Krise reagiert und weniger neue Mitarbeiter eingestellt, die kurzfristig anpassbaren Ausgaben verringert und daneben auch Einsparmöglichkeiten wie beispielsweise weniger Geschäftsreisen, geringere Gebäudekosten und virtuell ausgerichtete Veranstaltungen genutzt.

Zusammen mit der starken Umsatzentwicklung führten diese schnellen Maßnahmen trotz des schwierigen makroökonomischen Umfelds zu einem höheren Betriebsergebnis und einer höheren Marge.

Das Betriebsergebnis erhöhte sich im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 55 % auf 1,28 Mrd. € (IFRS) beziehungsweise um 8 % auf 1,96 Mrd. € (Non-IFRS) und um 7 % (Non-IFRS, währungsbereinigt).

Die operative Marge erhöhte sich im zweiten Quartal um 6,5 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr auf 19,0 % (IFRS) beziehungsweise um 1,8 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr auf 29,1 % (Non-IFRS) und um 1,6 Prozentpunkte auf 28,9 % (Non-IFRS, währungsbereinigt).

Der Ausblick geht weiterhin von der Annahme aus, dass sich die Nachfrage im dritten und vierten Quartal allmählich verbessert, wenn Länder ihre Wirtschaft weiter hochfahren und die Einschränkungen für die Bevölkerung gelockert werden.

Das sind starke Argumente für einen Einstieg [.]

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Schlagwort(e): Finanzen

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