Straumann Holding AG

  • WKN: 914326
  • ISIN: CH0012280076
  • Land: Schweiz

Nachricht vom 12.08.2004 | 06:37

Straumann steigert den Halbjahresumsatz um 33% auf CHF 217 Mio. (Teil 1 von 3)

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----- Zugriff auf die gesamte Mitteilung, inklusive zusätzlichen Tabellen: http://www.newsbox.ch/public/1384/att/1204_medienmitteilung.pdf Straumann steigert den Halbjahresumsatz um 33% auf CHF 217 Mio. (Teil 1 von 3) - Anhaltend kräftiges Umsatzwachstum in allen Regionen und Beschleunigung der Umsatzentwicklung im zweiten Quartal in den Regionen Nordamerika und Asien/Pazifik - Verbesserte Profitabilität trägt zur Erhöhung des Betriebsgewinns um 45% bei; Reingewinn steigt um 42% - Weitere Senkung des Nettoumlaufvermögens auf 8% des Umsatzes - Schaffung von 102 neuen Arbeitsplätzen zur Bewältigung bzw. Sicherung des Wachstums - Unternehmensleitung erhöht die Erwartungen für das Umsatzwachstum 2004 auf 26% in Lokalwährungen Kennzahlen Veränderung Veränderung in CHF in Lokalwährung (in Mio. CHF) 1. Halbjahr 2004 vs. H1'03 in % vs. H1'03 in % Nettoumsatz 217,2 32,9 32,1 Division Implants 206,0 26,1 25,3 In % des Nettoumsatzes 94,8 Division Biologics 11,2 5,1(1) 7,4(1) In % des Nettoumsatzes 5,2 Betriebsgewinn (EBIT) 67,2 45,2 Marge in % 30,9 Reingewinn 54,1 41,7 Marge in % 24,9 Gewinn pro Aktie (in CHF) 3.49 41,9 Nettoumsatz 2. Quartal 109,3 30,5 31,1 Division Implants 103,6 23,6 24,2 Division Biologics 5,7 9,8(1) 12,4(1) (1) Im Vergleich zu dem im 1. Halbjahr 2003 durch Biora rapportierten Umsatz vor Akquisition Dank einer starken Volumenexpansion in den ersten beiden Quartalen stieg der Halbjahresumsatz um 33% (32% in Lokalwährungen) auf CHF 217 Mio. Damit konnte die Straumann-Gruppe in der ersten Jahreshälfte wiederum ein Rekordergebnis verzeichnen. Infolge verbesserter Betriebseffizienz und Kostensenkungen wuchs der Betriebsgewinn schneller als der Umsatz und stieg um 45% auf CHF 67 Mio. Die operative Marge verbesserte sich damit auf 31%. Der Reingewinn stieg um 42% auf CHF 54 Mio., was eine Erhöhung der Nettomarge auf 25% zur Folge hatte. Basierend auf diesen Ergebnissen erhöhte die Unternehmensleitung ihre Erwartungen für das Umsatzwachstum des Gesamtjahres auf 26% in Lokalwährungen. Umsatzentwicklung in beiden Quartalen durch Volumensteigerungen getragen Das Umsatzwachstum war grösstenteils organischen Ursprungs, da Straumann neue Kunden gewinnen und das bestehende Geschäft weiter ausbauen konnte. 23 Prozentpunkte des Umsatzwachstums wurden durch Volumensteigerungen erwirtschaftet; etwa 7 Prozentpunkte sind akquisitionsbedingt und 2 Prozentpunkte sind auf Preiserhöhungen zurückzuführen. Der verbleibende eine Prozentpunkt ergibt sich aus Währungsumrechnungen, da die positiven Einflüsse des Euro die negativen Effekte des US-Dollars mehr als ausglichen. Auf Divisionsebene erzielte das Kerngeschäft Implants 95% des Konzernumsatzes und zeichnete sich damit primär für das Umsatzwachstum des ersten Halbjahres 2004 verantwortlich. Der restliche Umsatz wurde mit dem Biora-Geschäft erzielt, das im Juni 2003 von Straumann übernommen und dessen Integration in die Division Biologics Ende des ersten Quartals 2004 abgeschlossen wurde. Getragen von einem starken Volumenwachstum von etwa 24% in beiden Quartalen verbuchte die Division Implants im ersten Halbjahr eine Umsatzsteigerung um 26% (25% in Lokalwährungen) auf CHF 206 Mio. Der nachhaltige Erfolg der Division Implants beruht auf den erwiesenen klinischen Vorteilen und der laufenden Optimierung des Straumann-Systems, mit dem den Bedürfnissen der Kunden und ihrer Patienten Rechnung getragen wird. Die Division Biologics erlebte eine deutliche Beschleunigung des Umsatzwachstums von 1% (3% in Lokalwährungen) im ersten Quartal auf 10% (12% in Lokalwährungen) im zweiten Quartal, was zu einer Zunahme von 5% (7% in Lokalwährungen) auf CHF 11 Mio. im ersten Halbjahr führte. Dieses Wachstum spiegelt die Übernahme der Vertriebsorganisation von Biora wider und dürfte im Laufe des zweiten Halbjahres voraussichtlich weiter an Schwung gewinnen, indem der Bekanntheitsgrad des Geweberegenerationsprodukts Emdogain(R) zunimmt. Starkes Umsatzwachstum in allen Regionen Regional gesehen erwies sich Europa mit einem unveränderten Beitrag zum Konzernumsatz von 64% weiterhin als die grösste Umsatzquelle. Angetrieben von besonders erfreulichen Ergebnissen in Deutschland (+27% in Lokalwährungen), den Niederlanden (+49% in Lokalwährungen), Frankreich (+36% in Lokalwährungen) und Spanien (+30% in Lokalwährungen) stieg der Umsatz in Europa um 32% (28% in Lokalwährungen) auf CHF 138 Mio. Nach einem bereits äusserst erfolgreichen ersten Halbjahr 2003 verbuchte die Gruppe in Schweden im ersten Halbjahr 2004 einen Umsatzanstieg um 52% (in Lokalwährungen), während Italien eine deutliche Steigerung (+24% in CHF) erzielte und die Schweiz einen Umsatzanstieg von 13% meldete. Nordamerika erzielte nach wie vor 25% des Konzernumsatzes und verzeichnete dank eines starken zweiten Quartals einen beachtlichen Umsatzsprung von 43% auf CHF 54 Mio. in Lokalwährung. Aufgrund eines schwachen US-Dollars betrug die Zunahme in Schweizer Franken jedoch nur 35%. Die asiatisch-pazifische Region profitierte ebenfalls von einem starken zweiten Quartal und erzielte dank zunehmender Dynamik in Japan und Korea sowie solidem Wachstum in Australien und Neuseeland im ersten Halbjahr eine Umsatzsteigerung um 29% auf CHF 22 Mio. Der Anteil dieser Region am Konzernumsatz lag bei 10%. Die Umsätze im Rest der Welt beliefen sich auf CHF 3 Mio., was gegenüber dem ersten Halbjahr 2003 einen Anstieg um 83% bedeutet. Ende Teil 1 von 3 Ende der Mitteilung, (c)DGAP 12.08.2004
----- WKN: 914326; ISIN: CH0012280076; Index: Notiert: Freiverkehr in Berlin-Bremen, Frankfurt, München und Stuttgart; SWX Swiss Exchange 120635 Aug 04

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