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Nachricht vom 27.07.2020 | 14:06

Makara Mining Corp. entdeckt außergewöhnliche Goldanomalie auf seiner Liegenschaft Rude Creek im Yukon-Distrikt

DGAP-News: Investors-Research / Schlagwort(e): Bohrergebnis/Studienergebnisse
27.07.2020 / 14:06
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News: Makara Mining Corp. entdeckt außergewöhnliche Goldanomalie auf seiner Liegenschaft Rude Creek im Yukon-Distrikt

 

Makara Mining Corp. (ISIN: CA56086L1022 ; WKN: A2P369) gibt bekannt, dass in seinem Goldprojekt Rude Creek in der Region White Gold im kanadischen Yukon im Rahmen des jüngsten Bodenprobenahmeprogramms eine ausgeprägte Gold-in-Boden-Anomalie (bis zu 1.167 ppb Au) ermittelt wurde, die mit einer IP-/Widerstandsanomalie übereinstimmt.
 

Wichtigste Ergebnisse

- Im Bereich des Prospektionsgebiets NE bei Rude Creek wurden Bodenprobenahmen in engen Abständen (25 Meter mal 50 Meter) durchgeführt

- Die besten Bodenproben lieferten 1.167 ppb Au, 648 ppb Au, 612 ppb Au und 514 ppb Au, wobei 24 Proben Werte über 50 ppb Au und 10 Proben Werte über 100 ppb Au ergaben

- Die Anomalie misst 150 Meter mal 300 Meter entlang eines nordwestlichen Trends und setzt sich über mindestens 600 Meter nach Südosten fort (gemäß dem bestehenden Bodenraster mit größeren Abständen)

- Die neue Bodenanomalie ist von einer übereinstimmenden linearen IP-/Widerstandsanomalie (hohe Aufladbarkeit und angrenzender hoher Widerstand) unterlagert, was auf eine strukturelle Zone hinweist, die subparallel zur Bodenanomalie liegt

"Der neue Datensatz ist sehr vielversprechend und wird bei der Bestimmung von Bohrstandorten von großer Hilfe sein", meint President und CEO Grant Hendrickson.

"Wir sehen einem spannenden Bohrprogramm bei Rude Creek entgegen, dessen Einzelheiten wir nächste Woche bekannt geben wollen."
 

Einzelheiten der Boden- und geophysikalischen Ergebnisse

Das Konzessionsgebiet Rude Creek hat eine Grundfläche von 4.157 Hektar und befindet sich im westzentralen Bereich des Yukon, rund 160 Kilometer südlich von Dawson City. Rude Creek liegt in günstiger Lage im Golddistrikt Dawson Range, 14 Kilometer südöstlich der Kupfer-Gold-Molybdän-Lagerstätte Casino von Western Copper, 45 Kilometer südöstlich der von Newmont Goldcorp Inc. betriebenen Goldlagerstätte Coffee, 72 Kilometer südöstlich von White Golds Goldlagerstätte Golden Saddle und 80 Kilometer süd-südöstlich von White Golds kürzlicher Entdeckung Vertigo. Makara verfügt über eine Option auf den Erwerb einer Beteiligung von 70 % am Projekt (siehe Pressemeldung vom 12. Mai 2020).

Am 19. Juni wurden Feldarbeiter in das Projektgebiet Rude Creek verbracht. Die Arbeiten umfassten 171 Bodenprobennahmen auf einem 750 Meter mal 250 Meter großen, engmaschigen Raster (entlang von fünf Linien von 750 Metern Länge mit einem Abstand von 50 Metern, wobei innerhalb des Prospektionsgebiets NE auf jeder Linie alle 25 Meter eine Probe genommen wurde; sowie sechs Linien von 750 Metern Länge, die alle 50 Meter beprobt wurden). Nach Abschluss der Bodenprobenahmen wurden geophysikalische Bodenmessungen mit induzierter Polarisation und Widerstandsmessung ("IP-/Widerstandsmessung") über demselben Raster durchgeführt.

Die neuen entlang von Linien entnommenen Bodenproben lieferten anomale Ergebnisse, einschließlich 1.167 ppb Au, 648 ppb Au, 612 ppb Au und 514 ppb Au. 24 Proben ergaben Werte von über 50 ppb Au, zehn Proben Werte von über 100 ppb Au. Die Anomalie misst 150 Meter mal 300 Meter entlang eines nordwestlichen Trends und setzt sich über mindestens 600 Meter nach Südosten fort (gemäß dem bestehenden Bodenraster mit größeren Abständen).

Zur Referenz: Das letztjährige erfolgreiche RC-Loch (ROY-RC-19-09), das 9,15 Meter mit 1,42 g/t Au und 20 g/t Ag durchteufte, befindet sich in der Nähe des nördlichen Bereichs der neu ermittelten Gold-in-Boden-Anomalie. Die südliche Erweiterung der Gold-in-Boden-Anomalie wurde nicht von historischen Bohrungen erprobt.

Gemeinsam mit den anomalen Goldwerten im Boden wurden auch stark anomale Konzentrationen von Indikatorelementen ermittelt, einschließlich Silber (bis zu 14 g/t Ag), Bismut (bis zu 94 ppb Bi) und Arsen (bis zu 361 ppm As). An manchen Stellen stand das Gold mit erhöhten Kupfer- (bis zu 335 ppm Cu) und Bleiwerten (bis zu 1.130 ppm Pb) in Zusammenhang.

Die Bodenanomalie ist von einer übereinstimmenden linearen IP-/Widerstandsanomalie (hohe Aufladbarkeit und angrenzender hoher Widerstand) unterlagert, was auf eine strukturelle Zone hinweist, die subparallel zur Bodenanomalie liegt.

Auf Grundlage der bisher verfügbaren Daten scheint dieses Strukturmerkmal nahezu vertikal zu verlaufen und könnte im Süden in ein komplexeres System übergehen. Die weitere Auswertung der geophysikalischen Daten ist noch im Gange.

Im Zuge der diesjährigen Bodenuntersuchungen wurde in Verbindung mit den Bodenprobenahmen aus den Vorjahren eine beachtliche geochemische Gold-in-Bodenanomalie auf einer Streichlänge von 700 Metern ermittelt, die nach Nord-Nordwesten streicht und sehr steil nach Westen einfällt. Die allgemeine geochemische Signatur mit mehreren Elementen ist ziemlich typisch für Böden, die über oberflächennahen, verborgenen, orogenetischen Goldlagerstätten lagern.

Die kleine IP-/Widerstandsmessung mit geringer Penetrationstiefe und hoher horizontaler Auflösung über dem nördlichen Teil (200 Meter Streichlänge) der Bodenanomalie weist auf das Vorkommen einer oberflächennahen vertikalen Struktur mit guter Tiefenausdehnung hin, die mit der Gold-in-Boden-Anomalie übereinstimmt. Die Mächtigkeit dieser Struktur in Oberflächennähe - wahrscheinlich ein intrusionsbedingtes Erzgangsystem - beträgt rund 20 Meter am nördlichen Ende, wird jedoch gen Süden deutlich breiter und komplexer, wo es mit größerer Wahrscheinlichkeit auf mehrere Erzgangsysteme mit unterschiedlichen Ausrichtungen trifft. Sie verläuft dennoch generell nach Nord-Nordwesten und stimmt weiterhin mit der größeren Gold-in-Bodenanomalie überein. Es ist typisch, dass orogenetische Goldlagerstätten eine starke strukturelle Kontrolle aufweisen.

Es gibt zahlreiche gute Bohrstandorte für die Erprobung der großen, gut definierten Gold-in-Boden-Anomalie und der scheinbar übereinstimmenden strukturellen Kontrolle, die im Rahmen des geophysikalischen Programms definiert wurde. Mit dem erweiterten Bohrprogramm werden viele der besten Zielgebiete, die bei den oben genannten Messungen ermittelt wurden, zeitgerecht Mitte August 2020 erprobt werden können.



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Natürlich gilt es zu beachten, dass Makara Mining Corp. in der höchsten denkbaren Risikoklasse für Aktien gelistet ist. Die Gesellschaft weist noch keine Umsätze auf und befindet sich auf Early Stage Level, was gleichzeitig reizvoll wie riskant ist. Die finanzielle Situation des Unternehmens ist noch defizitär, was die Risiken deutlich erhöht. Durch notwendig werdende Kapitalerhöhungen könnten zudem kurzfristig Verwässerungserscheinungen auftreten, die zu Lasten der Investoren gehen können. Wenn es dem Unternehmen nicht gelingt, weitere Finanzquellen in den nächsten Jahren zu erschließen, könnten sogar Insolvenz und ein Delisting drohen.

Es gibt keine Garantie dafür, dass sich die Prognosen der Experten und des Managements tatsächlich bewahrheiten. Damit stellt Makara Mining Corp. einen Wechsel auf die Zukunft aus. Wie bei jedem Micro Cap gibt es auch hier die Gefahr des Totalverlustes, wenn sich die hohen Erwartungen des Managements nicht auf absehbare Zeit realisieren lassen. Deshalb dient Makara Mining Corp. nur der dynamischen Beimischung in einem ansonsten gut diversifizierten Depot. Der Anleger sollte die Nachrichtenlage genau verfolgen und über die technischen Voraussetzungen für ein Trading in Pennystocks verfügen. Die segmenttypische Marktenge sorgt für hohe Volatilität. Der erfahrene Profitrader, und nur an diesen und nicht etwa an unerfahrene Anleger und LOW-RISK Investoren richtet sich unsere Empfehlung, findet in Makara Mining Corp. aber einen hochattraktiven spekulativen Wert, der über ein extremes Vervielfachungspotenzial verfügt.



27.07.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
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