IKB Deutsche Industriebank AG

  • WKN: 806330
  • ISIN: DE0008063306
  • Land: Deutschland

Nachricht vom 19.03.2021 | 08:00

IKB Deutsche Industriebank im Geschäftsjahr 2020: Profitabilität und Kosteneffizienz trotz Covid-19 weiter erhöht

DGAP-News: IKB Deutsche Industriebank AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis
19.03.2021 / 08:00
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IKB Deutsche Industriebank im Geschäftsjahr 2020: Profitabilität und
Kosteneffizienz trotz Covid-19 weiter erhöht

Anmerkung: Das bisherige Geschäftsjahr der IKB endete auf den 31. März eines Jahres und wurde nun auf das Geschäftsjahresende 31. Dezember umgestellt. Damit umfasst das Geschäftsjahr 2020, im folgenden Rumpfgeschäftsjahr genannt, neun Monate und ist mit den zwölf Monaten des Geschäftsjahres 2019/20 nur eingeschränkt vergleichbar.

- Konzernüberschuss nach Risikovorsorge im Rumpfgeschäftsjahr bei 73 Mio. €; Eigenkapitalrendite (RoE) auf 8,3 % gesteigert

- Ergebnisprognose für Gesamtjahr 2021: Überschuss von nahezu 100 Mio. € und RoE von etwa 9 % erwartet

- Verwaltungskosten auf 104 Mio. € reduziert, Cost Income Ratio (CIR) von 65 % auf 56 % verbessert

- Risikovorsorgeaufwand von 20 Mio. € und NPL Ratio (EBA-Definition) mit 1,6 % auf niedrigem Niveau

- Harte Kernkapitalquote (CET 1) auf 14,3 % (Geschäftsjahr 2019/20: 12,0 %) deutlich gesteigert, CET 1-Quote Pro-forma nach Basel IV bei 15,3 %

- Leverage Ratio auf 7,4 % gesteigert (Geschäftsjahr 2019/20: 7,1 %)

- Gute Liquiditätsausstattung: Loan to Deposit Ratio bei 70 % und Liquidity Coverage Ratio (LCR) bei 271 %

- Investment Grade Ratings von Moody's (Baa1) und Fitch (BBB) erhalten

- Nach 15 Jahren Aufnahme von Dividendenausschüttungen

- IKB-Vorstandsvorsitzender Dr. Michael Wiedmann: "Die Geschäftsjahresergebnisse haben unsere Erwartungen mehr als erfüllt. Unser fokussiertes Geschäftsmodell ist ein Garant für verlässliche Ergebnisse und stabile Dividenden."


[Düsseldorf, 19. März 2021] Die IKB hat im Rumpfgeschäftsjahr 2020 (1. April bis 31. Dezember 2020) trotz der anhaltenden Covid-19-Pandemie ein gutes Ergebnis erzielt. Der Konzernüberschuss nach Steuern aus dem operativen Geschäft belief sich auf 73 Mio. € und hat damit die eigene Prognose von 60 Mio. € übertroffen. Darin enthalten war die Auflösung einer Steuerrückstellung in Höhe von 10 Mio. €.

Die Eigenkapitalrendite wurde von 5,9 % im Geschäftsjahr 2019/20 auf 8,3 % gesteigert (bei einer harten Kernkapitalquote von 12 % gerechnet auf durchschnittlich risikogewichtete Aktiva). Das Betriebsergebnis vor Risikovorsorge (Zins- und Provisionsüberschuss abzüglich Verwaltungsaufwendungen) lag bei 82 Mio. € (Geschäftsjahr 2019/20: 85 Mio. €) und resultiert vor allem aus den auf 104 Mio. € gesunkenen Verwaltungsaufwendungen (Geschäftsjahr 2019/20: 156 Mio. €). Die Cost Income Ratio sank von 65 % auf 56 % im Rumpfgeschäftsjahr.

Die Ausrichtung der IKB auf einfache Strukturen, profitable Produkte und konsequentes Kostenmanagement zahlt sich aus. Die IKB ist auf einem guten Weg, ihre Ziele für das Ge-schäftsjahr 2021 mit einem Konzernüberschuss in Höhe von rund 100 Mio. €, Verwaltungs-kosten von ca. 130 Mio. €, einer Cost Income Ratio von leicht über 50 % und einem RoE von etwa 9 % zu erreichen.

Neugeschäft mit Fokus auf Unterstützung des Mittelstandes mit KfW-Sonderprogramm

Die Entwicklung des Neugeschäfts im Rumpfgeschäftsjahr 2020 war stark durch die anhaltende Coronavirus-Pandemie geprägt. Durch die gute Marktposition im Fördermittelgeschäft hat die IKB im Kreditneugeschäft ihre Kunden durch die von der KfW aufgelegten Sonderprogramme unterstützt. Zusammen mit der zurückhaltenden Nachfrage nach Eigenmittelkrediten führte dies zu einem Neugeschäftsvolumen in Höhe von insgesamt rund 1,5 Mrd. € (Geschäftsjahr 2019/20: 2,8 Mrd. €). Der Anteil des Fördermittelgeschäfts am Gesamtvolumen ist im Vergleich zum Vorjahresgesamtjahr um 31 % auf 74 % angestiegen. Damit gehört die Bank bei den KfW-Sonderprogrammen zu den Top 10-Durchleitungsinstituten. Für das Geschäftsjahr 2021 rechnet die Bank mit einem deutlich steigendem Neugeschäftsvolumen von 2,5 Mrd. €.

Basis für nachhaltige Profitabilität geschaffen

Die IKB hat im Rumpfgeschäftsjahr 2020 trotz des Corona-bedingt schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes einen Konzernüberschuss von 73 Mio. € erzielt (Geschäftsjahr 2019/20 8 Mio. €). Die bereinigte Eigenkapitalrendite wurde von 5,9 % im Geschäftsjahr 2019/20 auf 8,3 % gesteigert.

Das gute Ergebnis resultiert vor allem aus dem robusten Zinsüberschuss in Höhe von 165 Mio. € (Geschäftsjahr 2019/20: 201 Mio. €), der das Resultat eines stabilen Kundenportfolios, einer selektiven Kreditvergabe und einer strikten Preis- und Margendisziplin ist. Die Netto-Zinsmarge des Kreditbuchs betrug 1,93 % (Geschäftsjahr 2019/20: 1,99 %). Der Rückgang des Provisionsüberschusses auf 20 Mio. € (Geschäftsjahr 2019/20: 40 Mio. €) ist auf die gezielte Anpassung der Struktur des Neugeschäfts mit Fokus auf Fördermittelkre-dite aus dem KfW-Sonderkreditprogramm zurückzuführen. Die zurückhaltende Nachfrage im Eigenmittelgeschäft war mit geringeren Provisionserträgen aus Strukturierungen verbunden. Es wird erwartet, dass sich dies in den kommenden Jahren wieder normalisiert.

Der Verwaltungsaufwand des Konzerns verbesserte sich im Berichtszeitraum deutlich auf 104 Mio. € (Geschäftsjahr 2019/20: 156 Mio. €) und ist das Ergebnis einer konsequenten Kostendisziplin. Die Einsparungen kommen insbesondere aus Optimierungsmaßnahmen bei den IT- und Raumkosten sowie Rechts- und Beraterkosten. Die Cost Income Ratio lag im Berichtszeitraum bei 56 %, nach 65 % im Geschäftsjahr 2019/20.

Der Risikovorsorgeaufwand belief sich im Rumpfgeschäftsjahr auf 20 Mio. € (Geschäftsjahr 2019/20: 30 Mio. €). Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft im Verhältnis zum Kreditvolumen gegenüber Unternehmen lag im Berichtszeitraum bei 0,27 % (Geschäftsjahr 2019/20: 0,29 %). Der Anteil der Non-Performing Assets ist auch nach Beginn der Covid-19-Pandemie mit einer NPL-Quote (gemäß EBA-Definition) von 1,6 % (31. März 2020: 1,3 %) weiterhin niedrig. Das lag vor allem an dem robusten Kreditbuch der IKB, das einen nur geringen Anteil an durch die Coronavirus-Pandemie besonders betroffenen Branchen hat; aus dem gesamten Kreditbuch in Höhe von 9,4 Mrd. € betreffen nur 183 Mio. € die besonders betroffenen Branchen. Der Bestand an Pauschalwertberichtigungen und Einzelwertberichtigungen betrug 169 Mio. € (31. März 2020: 184 Mio. €). Darin enthalten sind gesonderte Pauschalwertberichtigungen zur Abmilderung von Corona-Risiken in Höhe von 29 Mio. €.

Das Kreditbuch der IKB in Höhe von 9,4 Mrd. € ist auf Basis fristenkongruenter Fälligkeiten von 5,7 Mrd. € durch Fördermittelkredite der KfW Bankengruppe und anderer Fördermittelbanken refinanziert. Somit ist mehr als die Hälfte des Kreditbuchs nicht durch Einlagen zu refinanzieren. Das Kreditbuch der IKB besteht weitestgehend aus Krediten an Unternehmen des gehobenen deutschen Mittelstands, also Firmen mit Umsatzvolumina ab 100 Mio. € im Jahr. Sie zeichnen sich durch sehr solide Geschäftsmodelle und meist hohe Eigenkapital- und Liquiditätsquoten aus.

Starke Eigenkapital- und Liquiditätsposition

Die Eigenkapitalposition der IKB liegt auf einem hohen Niveau und deutlich über sämtlichen regulatorischen Anforderungen. Per 31. Dezember 2020 erhöhte sich die CET 1-Quote (fully phased) für die IKB-Gruppe auf 14,3 % (31. März 2020: 12,0 %), und die IKB hat die harte Kernkapitalquote wie prognostiziert deutlich gesteigert. Sie lag dabei ebenfalls deutlich über den regulatorischen Mindestanforderungen von insgesamt 8,1 % im Rahmen des SREP (Supervisory Review and Evaluation Process). Unter den Basel IV-Regularien steigt die CET 1-Quote pro forma auf 15,3 %.

Die Leverage Ratio verbesserte sich auf 7,4 % (31. März 2020: 7,1 %); die Liquidity Coverage Ratio betrug zum 31. Dezember 2020 in der IKB-Gruppe 271 % (31. März 2020: 235 %) und lag damit ebenfalls deutlich über den regulatorischen Mindestanforderungen. Mit einer Quote von 70 % zum 31. Dezember 2020 hat die IKB eine solide Loan to Deposit Ratio - gerechnet als das Kreditbuch ohne Fördermittel im Verhältnis zur Summe aus Privat- und Geschäftskundeneinlagen sowie Schuldscheindarlehen (31. März 2020: 80 %).


Investment Grade Rating von Moody's und Fitch erhalten

Die IKB hat von den Ratingagenturen Moody's (15. Januar 2021) und Fitch (14. Januar 2021) jeweils ein Investment Grade Rating erhalten. Moody's bewertete die IKB mit einem Einlagen- und Emittentenrating von Baa1 und stabilem Ausblick. Fitch erteilte der IKB ein Einlagen- und Emittentenrating von BBB mit negativem Ausblick. Der negative Ausblick von Fitch spiegelt die aktuellen Marktbedingungen der Bankenbranche wider und ist kein IKB-spezifischer Ausblick. Mit diesen Ratings erfüllt die IKB die Anforderungen vieler Ge-schäftspartner und institutioneller Investoren.

Nach 15 Jahren erstmals wieder Dividende
Die IKB hat sich in den vergangenen Jahren auf allen Ebenen konsequent verschlankt und damit eine Basis für nachhaltige Profitabilität und Stabilität bei stabiler Risikovorsorge geschaffen. Zusätzlich hat die IKB im Rumpfgeschäftsjahr 2020 ihre Eigenkapitalquote signifikant gestärkt. Neben der guten Ertragslage der IKB-Gruppe hat dazu insbesondere auch die Genehmigung der beantragten Modelländerung für das IRBA-Ratingsystem beigetragen, welche zu einer RWA-Reduktion von ca. 0,8 Mrd. € führte. Die CET 1-Quote (fully phased) beträgt zum 31. Dezember 2020 14,3 %, eine deutliche Erhöhung im Vergleich zu den 12,0 % zum 31. März 2020. Angesichts dieser Entwicklung und der erfolgreich abgeschlossenen Transformation der Bank, hat der Vorstand, erstmals seit 15 Jahren, der Hauptversammlung eine Dividendenzahlung vorgeschlagen.

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie haben EZB und BaFin im Dezember 2020 eine Empfehlung an Banken abgegeben, weiterhin bis zum 30. September 2021 sehr restriktiv mit Ausschüttungen umzugehen und bei der Auszahlung von Dividenden zurückhaltend zu sein. Diese Empfehlung berücksichtigt auch die IKB und hat daher entschieden, für das Ge-schäftsjahr 2020 die Dividende in zwei Schritten auszuzahlen. In Übereinstimmung mit den aufsichtlichen Empfehlungen hat der Vorstand der Hauptversammlung zunächst die Zahlung einer Dividende von 12 Mio. € vorgeschlagen.

In Abhängigkeit von der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung, der Risikolage der Bank sowie der aufsichtlichen Vorgaben ist für das vierte Quartal 2021 die Zahlung einer zusätzlichen Dividende von 152 Mio. € geplant. Diese zweistufige Ausschüttungsstruktur folgt den aufsichtlichen Empfehlungen von EZB und BaFin. Der insgesamt geplante Ausschüttungsbetrag entspricht dem in der IKB AG im Jahr 2020 erwirtschafteten Jahresüberschuss von 164 Mio. €. Der gesamte geplante Ausschüttungsbetrag wurde bereits zum 31. Dezember 2020 im regulatorischen Kapital berücksichtigt. Auch nach der geplanten Dividendenzahlung liegt damit die harte Kernkapitalquote der IKB mit 14,3 % (fully phased) nach wie vor deutlich über den regulatorischen Mindestanforderungen von 8,1 %.

Der Vorstand hat außerdem beschlossen, wieder eine Dividendenpolitik für die Gewinnverwendung einzuführen. Die angestrebte Ausschüttungsquote beträgt 60 % bis 80 % des Jahresgewinns nach Steuern, sofern keine wirtschaftlichen oder sonstigen Gründe dagegensprechen. Die Ausschüttungen erfolgen unter Berücksichtigung der aufsichtlichen Vorgaben von BaFin und Bundesbank.

Ausblick
Die derzeit weiterhin bestehenden geopolitischen Spannungen und die nicht abschließend einzuschätzenden Folgen der Covid-19-Pandemie können sich weiter auf die Risikolage und die Entwicklung der Bank auswirken. Deshalb setzt die IKB ihre hohen Kreditvergabestandards in der aktuellen Situation und im anhaltenden Niedrigzinsumfeld konsequent um. Obwohl die unsicheren gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie eine extreme Situation darstellen, sieht sich die Bank angesichts ihrer sehr soliden Kapitalposition und ihrer Risikolage insgesamt gut aufgestellt. Für das Geschäftsjahr 2021 plant die IKB, den Zins- und Provisionsüberschuss auf etwa 250 Mio. € zu steigern. Für das Geschäftsjahr 2021 geht die Bank zudem von einem deutlich ansteigenden Neugeschäftsvolumen bei Kreditprodukten von etwa 2,5 Mrd. € aus.

Die Prognose des Risikovorsorgesaldos ist aufgrund der auch noch im Geschäftsjahr 2021 anhaltenden ökonomischen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie mit Unsicherheit behaftet. Abgeleitet aus den Erfahrungen des abgelaufenen Geschäftsjahres sowie der engen Begleitung unserer Kunden erwartet die Bank einen Risikovorsorgesaldo in Höhe von etwa -25 Mio. €.

Die bereits in den vergangenen Jahren kontinuierlich reduzierten Verwaltungskosten im Konzern sollen durch die Fortsetzung von Kosten- und Optimierungsmaßnahmen weiter sinken. Demzufolge erwartet die Bank für das Geschäftsjahr 2021 Verwaltungskosten von etwa 130 Mio. €. Für die Cost Income Ratio rechnet die IKB mit einer weiteren Verbesserung im Vergleich zum Geschäftsjahr 2020 und erwartet ein Niveau von leicht über 50 %. Aus Sicht der IKB ist die Verbesserung der Kosteneffizienz ein wesentlicher Erfolgsfaktor, sodass mittelfristig eine weitere Senkung der Verwaltungsaufwendungen auf etwa 105 Mio. € und eine Cost Income Ratio von unter 40 % angestrebt wird.

Neben der Kosteneffizienz ist auch der Return on Equity (RoE) wichtig für die weitere Entwicklung der Bank. Die IKB erwartet für das Geschäftsjahr 2021 einen RoE von rund 9 %. Mittelfristig strebt die Bank einen RoE von über 10 % an.

Die IKB-Gruppe erwartet im Geschäftsjahr 2021 einen leicht steigenden Bestand an Risikoaktiva (RWA - fully phased-in). Die IKB erwartet eine harte Kernkapitalquote (CET 1-Quote) von voraussichtlich leicht über 13 % zum Ende des Geschäftsjahres 2021. Die IKB geht im Geschäftsjahr 2021 von einer Leverage Ratio in der IKB-Gruppe von über 7% und damit auf dem Niveau des Rumpfgeschäftsjahres 2020 aus.

Für das Geschäftsjahr 2021 erwartet die IKB für die IKB-Gruppe einen Jahresüberschuss nach Steuern von nahezu 100 Mio. €. Angesichts des positiven Ausblicks strebt die IKB eine jährliche Ausschüttungsquote von 60 % bis 80 % des Konzernjahresüberschusses nach Steuern an. Sofern Risiken durch noch nicht absehbare negative Entwicklungen insbesondere im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie eintreffen, kann das Ergebnis im kommenden Geschäftsjahr deutlich geringer ausfallen als erwartet.

Tabelle: Gewinn- und Verlustrechnung Geschäftsjahr 2020 der IKB (Konzern, nach HGB)

in Mio. € 1.4.2020 - 31.12.2020 1.4.2019 - 31.3.2020 1.4.2018 - 31.3.2019
Zinsüberschuss 165 201 193
Provisionsüberschuss 20 40 37
Bruttoerträge 186 241 230
Verwaltungsaufwendungen -104 -156 -192
Personalaufwendungen -65 -81 -99
Andere Verwaltungs-
aufwendungen
-39 -75 -94
Betriebsergebnis vor Risikovorsorge 82 85 38
Risikovorsorgesaldo -20 -30 -36
Operatives Ergebnis 63 56 2
Sonstiges Ergebnis 1 -47 -106
Ergebnis vor Steuern 63 9 -104
Steueraufwand/-ertrag 10 -1 64
Ergebnis nach Steuern 73 8 -41
 

Summendifferenzen sind Rundungsdifferenzen.

Weitere Details zu den Entwicklungen im Geschäftsjahr 2020 sind im Geschäftsbericht 2020 und in der Investorenpräsentation unter https://www.ikb.de/ueber-uns/investor-relations/berichte-und-praesentationen verfügbar.

Kontakt:
Armin Baltzer, Telefon: +49 211 8221-6236, E-Mail: presse@ikb.de
Andreas Misiek, Telefon: +49 211 8221-4073, E-Mail: presse@ikb.de

Die IKB Deutsche Industriebank AG begleitet mittelständische Unternehmen mit Krediten sowie Kapitalmarkt- und Beratungsdienstleistungen.




 


19.03.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
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