First Sensor AG

  • WKN: 720190
  • ISIN: DE0007201907
  • Land: Deutschland

Nachricht vom 03.05.2019 | 16:04

First Sensor AG: Hauptversammlung stimmt Dividende von 0,20 Euro je Aktie zu / Aufsichtsrat gemäß Drittelbeteiligungsgesetz neu besetzt

DGAP-News: First Sensor AG / Schlagwort(e): Sonstiges

03.05.2019 / 16:04
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Hauptversammlung stimmt Dividende von 0,20 Euro je Aktie zu / Aufsichtsrat gemäß Drittelbeteiligungsgesetz neu besetzt


Die First Sensor AG, Entwickler und Hersteller von Standardprodukten und kundenspezifischen Sensorlösungen, hat heute ihre ordentliche Hauptversammlung 2019 abgehalten. Die Aktionärinnen und Aktionäre haben mit 99,9 Prozent der Stimmen der Dividende von 0,20 Euro je Aktie zugestimmt. Die Dividende wird am 8. Mai 2019 ausgezahlt. Auch die weiteren Tagesordnungspunkte wie eine Satzungsänderung in Zusammenhang mit der Größe des Aufsichtsrats gemäß Drittelbeteiligungsgesetz (DrittelbG) wurden mit großer
Mehrheit angenommen.

So setzt sich der Aufsichtsrat der First Sensor AG mit Abschluss der Hauptversammlung 2019 zunächst aus drei Mitgliedern zusammen, mit Eintragung der neuen Satzung in das Handelsregister erhöht sich die Zahl dann auf sechs. Der 3er-Aufsichtsrat wird von Marc de Jong und Prof. Dr. Christoph Kutter als Vertreter der Anteilseigner sowie mit Tilo Vollprecht als Arbeitnehmervertreter gebildet. De Jong und Kutter gehören dem Gremium bereits seit fünf bzw. zwei Jahren an. In den 6er-Aufsichtsrat rücken dann mit Olga Wolfenberg ein weiterer Arbeitnehmervertreter sowie mit Prof. Dr. Alfred Gossner und Guido Prehn zwei weitere Vertreter der Anteilseigner nach. Prof. Dr. Gossner, der bereits seit über sechs Jahren im Aufsichtsrat der First Sensor AG vertreten ist, soll dabei den Vorsitz des 6er-Gremiums übernehmen. Guido Prehn, Partner der DPE Deutsche Private Equity GmbH, ist neu im First Sensor-Aufsichtsrat vertreten und ersetzt Götz Gollan, der nach neun Jahren aus beruflichen Gründen nicht erneut kandidiert hat.

In seiner Rede an die Aktionärinnen und Aktionäre erläuterte der Vorstandsvorsitzende, Dr. Dirk Rothweiler, Erfolge und weitere Maßnahmen der Strategie für profitables Wachstum. Er stellte zudem exemplarisch die Wachstumstreiber des Geschäftsmodells vor. "Für unsere Drucksensorik verzeichnen wir eine anhaltend hohe Nachfrage und arbeiten daher an dem weiteren Ausbau unserer Produktionskapazitäten sowie neuen Produktgenerationen. Zudem treiben wir unser Wachstum gezielt über die Weiterentwicklung unserer LiDAR-Sensorik als Basistechnologie für das autonome Fahren und eine automatisierte Produktion voran", sagte Rothweiler und kündigte gleichzeitig an, das Kamera- und Imaging-Geschäft auf Basis der Plattformstrategie in allen drei Zielmärkten ausbauen zu wollen.

Des Weiteren wurden das Ergebnis des abgelaufenen Jahres sowie der aktuelle Geschäftsverlauf erläutert. Der Vorstand bestätigte die Erwartung, das Gesamtjahr 2019 mit einem Umsatz zwischen 160 und 170 Mio. Euro und einer EBIT-Marge zwischen 8,5 und 9,5 Prozent abzuschließen. Bei mittel- und langfristig unverändert sehr guten Wachstumschancen ist das Ziel, bis 2020 nachhaltig eine EBIT-Marge von 10 Prozent zu erzielen.

Über die First Sensor AG
Gegründet als Technologie-Startup in den frühen 1990er Jahren, ist First Sensor heute ein weltweit tätiges Sensorikunternehmen. Basierend auf dem Knowhow in Chip Design und Production sowie Microelectronic Packaging entstehen Standardsensoren und kundenspezifische Sensorlösungen in den Bereichen Photonics, Pressure und Advanced Electronics für den stetig wachsenden Bedarf in Schlüsselanwendungen für die Zielmärkte Industrial, Medical und Mobility. Die Strategie ist auf profitables Wachstum ausgerichtet und fokussiert auf Schlüsselkunden und -produkte, Vorwärtsintegration und die Stärkung der internationalen Präsenz. First Sensor ist seit 1999 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert [Prime Standard Ι WKN: 720190 Ι ISIN: DE0007201907 Ι SIS]. Weitere Informationen: www.first-sensor.com.

Disclaimer
Aussagen in diesem Bericht, die sich auf die zukünftige Entwicklung beziehen, basieren auf unserer sorgfältigen Einschätzung zukünftiger Ereignisse. Die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens können von den geplanten Ergebnissen erheblich abweichen, da sie von einer Vielzahl von Markt- und Wirtschaftsfaktoren abhängen, die sich teilweise dem Einfluss des Unternehmens entziehen.

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