Ekotechnika AG

  • WKN: A16123
  • ISIN: DE000A161234
  • Land: Deutschland

Nachricht vom 28.06.2019 | 10:00

Ekotechnika AG bestätigt positive Entwicklung im ersten Halbjahr 2018/2019

DGAP-News: Ekotechnika AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis

28.06.2019 / 10:00
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Ekotechnika AG bestätigt positive Entwicklung im ersten Halbjahr 2018/2019
 

  • Konzernumsatz von 51,8 Mio. Euro (+15 %)
  • Weiteres Wachstum in allen Geschäftsbereichen
  • Anstieg von EBITDA (2,8 Mio. Euro; +79 %) und EBIT (1,8 Mio. Euro; +163 %)
  • Großaktionär Markus Pfitzke meldet Beteiligung von mehr als 25 Prozent


Walldorf, 28. Juni 2019 - Die Ekotechnika AG (Primärmarkt; ISIN: DE000A161234), deutsche Holding des größten Händlers internationaler Landtechnik in Russland, der EkoNiva-Technika Gruppe, bestätigt ihre Anfang Juni 2019 veröffentlichten vorläufigen Zahlen für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2018/2019 (30.09.). Demnach stieg der Gesamtumsatz im saisonal bedingt schwächeren ersten Halbjahr um rund 15 % auf 51,8 Mio. Euro (Vorjahr: 45,3 Mio.).

Trotz eines gegenüber dem Vorjahreszeitraum leicht schwächeren Rubel von durchschnittlich 75,55 je Euro (Vorjahr: RUB/EUR 69,32), was zu höheren Preisen für importierte Landmaschinen im Vergleich zu russischen Herstellern führte, stiegen die Umsatzerlöse aus dem Neumaschinengeschäft deutlich um ca. 22 % von 24,9 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2017/2018 auf 30,4 Mio. Euro im Berichtszeitraum 2018/2019. Der Umsatz im Handel mit Ersatzteilen belief sich auf 17,0 Mio. Euro (Vorjahr: 16,6 Mio. Euro; +2 %), während die Erlöse in der Service-Sparte (1,5 Mio. Euro; Vorjahr: 1,4 Mio. Euro) sowie im Bereich Smart Farming (TEUR 148; Vorjahr: TEUR 139) jeweils um 6 % zulegten.

Stefan Dürr, Vorstandsvorsitzender der Ekotechnika AG: "Im Bereich Neumaschinen haben wir im Vergleich zum schwachen Vorjahreszeitraum einen deutlichen Umsatzanstieg verzeichnet. Hier werden derzeit Änderungen in den Subventionsmechanismen diskutiert, die sich positiv auf unseren Verkauf von Importmaschinen auswirken könnten. Parallel arbeiten wir mit dem sukzessiven Ausbau unseres After-Sales-Geschäfts kontinuierlich an der Verstetigung unserer Umsatzerlöse."

Der Rohertrag stieg um 14 % auf 10,0 Mio. Euro (Vorjahr: 8,8 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) der Ekotechnika AG erreichte in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2,8 Mio. Euro (Vorjahr: 1,5 Mio. Euro), während sich das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) mit 1,8 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (0,7 Mio. Euro) mehr als verdoppelte. Dieser Anstieg ist im Wesentlichen auf die Erhöhung der Bruttomarge zurückzuführen. Das Periodenergebnis war nach einem Verlust im ersten Halbjahr 2017/2018 von 0,4 Mio. Euro mit 0,6 Mio. Euro wieder positiv.

Zum Stichtag 31. März 2019 lag das Konzerneigenkapital bei 25,8 Mio. Euro (30. September 2018: 24,3 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote belief sich auf 22 % (30. September 2018: 22 %).
 

Großaktionär Markus Pfitzke meldet Beteiligung von mehr als 25 Prozent

Im Juni 2019 teilte der langjährige Ekotechnika-Aktionär Markus Pfitzke der Gesellschaft in einer Bekanntmachung gemäß § 20 Abs. 1 Satz 1 AktG mit, dass er über eine Beteiligung von mehr als 25 Prozent an den ausstehenden Aktien der Ekotechnika AG verfügt. Vorstand und Aufsichtsrat begrüßen das Engagement von Herrn Pfitzke als verlässlichen Ankerinvestor mit einem langfristigen Anlagehorizont.

Markus Pfitzke kommentierte: "Ich habe mein Finanzinvestment an der Ekotechnika AG in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgebaut und bin von den positiven Zukunftsaussichten der Gesellschaft im russischen Landmaschinengeschäft überzeugt."

Der vollständige Halbjahresbericht zum ersten Halbjahr 2018/19 ist auf der Website der Ekotechnika AG unter www.ekotechnika.de/investor-relations/finanzpublikationen/ abrufbar.


 

Über Ekotechnika
Die Ekotechnika AG, Walldorf, ist die deutsche Holdinggesellschaft der EkoNiva-Technika Gruppe, des größten Händlers internationaler Landtechnik in Russland. Wichtigster Lieferant ist John Deere, der Weltmarktführer für Landmaschinen. Hauptgeschäftsfeld ist der Verkauf von Neumaschinen wie Traktoren und Mähdreschern, aber auch Bodenbearbeitungsmaschinen und Precision Farming Technologien. Darüber hinaus ist die Gesellschaft im Ersatzteilverkauf und im Servicebereich sowie seit Ende 2018 im Markt für Forstmaschinen aktiv. Gründer und Vorstandsvorsitzender der Ekotechnika ist Stefan Dürr, der seit Ende der 1980er Jahre in der russischen Landwirtschaft aktiv ist und deren Modernisierung in den vergangenen zwei Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt hat. Im Jahr 2011 wurde das Landmaschinengeschäft von dem inzwischen eigenständigen Agrarbereich, der unter Ekosem-Agrar firmiert, getrennt. Heute ist Ekotechnika mit rund 550 Mitarbeitern an 12 Standorten in attraktiven Agrarregionen Russlands vertreten und erwirtschaftete 2017/18 einen Jahresumsatz von rund 164 Mio. Euro. Die Ekotechnika-Aktie ist seit Dezember 2015 im Primärmarkt der Börse Düsseldorf (ISIN: DE000A161234) und seit September 2018 zusätzlich im Freiverkehr (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.


Kontakt
Ekotechnika AG // Johann-Jakob-Astor-Str. 49 // 69190 Walldorf // T: +49 (0) 6227 3 58 59 60 //
E: info@ekotechnika.de // www.ekotechnika.de

Presse / Investor Relations
Fabian Kirchmann, Anna-Lena Mayer // IR.on AG // T: +49 (0) 221 9140 970 // E: presse@ekotechnika.de



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