AKASOL AG

  • WKN: A2JNWZ
  • ISIN: DE000A2JNWZ9
  • Land: Deutschland

Nachricht vom 27.05.2019 | 07:44

AKASOL AG: Deutliches Umsatzwachstum im Q1 2019

DGAP-News: AKASOL AG / Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung

27.05.2019 / 07:44
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


AKASOL AG: Deutliches Umsatzwachstum im Q1 2019

  • Umsatz wächst um 100% auf 9,1 Mio. EUR, liegt bereits nach 3 Monaten auf dem Halbjahresniveau von 2018
  • Positives EBIT bei 0,2 Mio. EUR
  • Bestätigung der Gesamtjahresprognose eines Umsatzes von mindestens 60 Mio. EUR sowie einer EBIT-Marge von mindestens 7%

Darmstadt, 27. Mai 2019 - Die AKASOL AG ("AKASOL"; ISIN DE000A2JNWZ9), ein führender deutscher Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen für Busse, Nutzfahrzeuge, Schienenfahrzeuge, Industriefahrzeuge, Schiffe und stationäre Anwendungen, hat ihren Wachstumskurs im ersten Quartal 2019 erfolgreich fortgesetzt. Die Umsatzerlöse lagen für die ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres mit 9,1 Mio. EUR um 100,0% bzw. 4,5 Mio. EUR deutlich über dem Wert des Vorjahreszeitraums (Q1 2018: 4,5 Mio. EUR). Der Auftragsbestand bis zum Jahr 2024 lag zum Stichtag 31. März 2019 auf einem konstant hohen Niveau von 1,47 Mrd. EUR (31. Dezember 2018: 1,47 Mrd. EUR).

Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) lag im ersten Quartal bei 0,2 Mio. EUR (Q1 2018: 0,4 Mio. EUR). Die EBIT-Marge (in Prozent des Umsatzes) lag damit für das Auftaktquartal 2019 bei 1,7% (Q1 2018: 9,8%). Obwohl die EBIT-Marge damit unter das Vorjahresniveau sinkt, entspricht sie vollumfänglich den Erwartungen für das erste Quartal 2019, da der Personalaufbau auf die zum Jahresende benötigten Kapazitäten und Strukturen ausgerichtet ist.

Sven Schulz, CEO der AKASOL AG: "AKASOL ist dynamisch in das Jahr 2019 gestartet und wir konnten unseren Wachstumskurs erfolgreich fortsetzen. Seit Mitte des ersten Quartals haben wir im Werk Langen begonnen im Zweischichtbetrieb zu fertigen. Damit haben wir einen wichtigen Meilenstein im Ramp-up der Serienproduktion erreicht. Im Laufe des dritten Quartals werden wir mit der Einführung des Dreischichtbetriebs beginnen. Dadurch sind wir sehr gut aufgestellt, um die Rahmenvertragsabrufe unserer beiden Serienkunden planmäßig zu erfüllen. Dabei gelingt es uns, die Wachstumsstrategie mit einem hoch motivierten und mittlerweile rund 230 Mitarbeiter starken Team umzusetzen."

Carsten Bovenschen, CFO der AKASOL AG: "Das erste Quartal 2019 ist für AKASOL insgesamt sehr erfreulich verlaufen. Wir haben in den ersten drei Monaten den gleichen Umsatz erzielt wie im kompletten ersten Halbjahr 2018. Die erreichten Umsatz- und Ergebniszahlen entsprechen unserer Planung und wir bestätigen die für das laufende Jahr ausgegebene Prognose. Darüber hinaus sind wir gut vorangekommen, um unsere Unternehmensstrukturen für das erwartete weitere Wachstum vorzubereiten. Dafür haben wir in Darmstadt einen Standort für unsere neue Firmenzentrale mit angegliedertem Technologiezentrum und weiteren Fertigungsflächen gefunden. Auch in den USA werden wir in naher Zukunft die Standortsuche für unser dortiges Werk abschließen. Für unsere Serienproduktion in Langen wurden mittlerweile alle dort geplanten Produktionsanlagen in Auftrag gegeben. Die Installation der für diesen Standort vorgesehenen Gesamtkapazität kann daher voraussichtlich noch im Jahr 2019 abgeschlossen werden und damit neun Monate früher als ursprünglich erwartet. Ab dem ersten Quartal 2020 werden wir dort dann pro Jahr über eine Produktionskapazität von 800 MWh verfügen."

Für das Geschäftsjahr 2019 rechnet AKASOL mit einem Umsatzanstieg auf mindestens 60 Mio. EUR und erwartet eine EBIT-Marge von mindestens 7%.

Die Quartalsmitteilung zum ersten Quartal 2019 steht auf der Internetseite https://www.akasol.com/de/finanzberichte zum Download zur Verfügung.
 

Kontakt:
AKASOL AG

Isabel Heinen

Telefon: +49 (0) 6103 48567-26

E-Mail: isabel.heinen@akasol.com


Über AKASOL:

AKASOL ist ein führender deutscher Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen für Busse, Nutzfahrzeuge, Schienenfahrzeuge, Industriefahrzeuge, sowie für Schiffe und Boote. Mit fast 30 Jahren Erfahrung ist AKASOL ein Pionier in der Entwicklung und Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriesystemen für den kommerzielle Anwendungen. Die Aktien der AKASOL AG werden seit dem 29. Juni 2018 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.

Mit Unternehmenssitz in Deutschland betreibt AKASOL in Langen (Hessen) eine Fertigungsanlage mit einer Produktionskapazität von bis zu 300 MWh im Jahr, die bis 2020 auf bis zu 800 MWh ausgebaut werden wird. Nach Kenntnis von AKASOL ist dies Europas größte Lithium-Ionen-Batteriesystem-Produktionsanlage für Nutzfahrzeuge, die derzeit pro Jahr je nach Batteriegröße Batteriesysteme für bis zu 1.500 vollelektrische Busse oder für bis zu 3.000 mittelgroße Nutzfahrzeuge produzieren kann. Die Systeme von AKASOL werden gemäß Anforderungen der Branchenstandards führender OEM-Kunden gefertigt. Zu den aktuellen Abnehmern zählen Kunden wie Daimler, ein skandinavischer Bus- und Lkw-Hersteller, Alstom, Bombardier, Rolls-Royce Power Systems (MTU Friedrichshafen) und viele mehr. AKASOL verfügt über ein technologieunabhängiges Produktportfolio. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, orientiert an den individuellen Kundenbedürfnissen die besten Batteriezellen und die beste Batteriechemie einzusetzen.

DISCLAIMER:

Hierin enthaltene Aussagen könnten sogenannte "zukunftsgerichtete Aussagen" darstellen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind durch Wörter wie "könnte", "wird", "sollte", "plant", "erwartet", "sieht voraus", "schätzt", "glaubt", "beabsichtigt", "hat vor", "zielen" oder deren negativer Form oder entsprechenden Abwandlungen und vergleichbaren Begriffen erkennbar.

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Erwartungen und beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten sowie andere Faktoren, durch welche die tatsächlichen Ergebnisse, Auslastungsgrade, Entwicklungen und Erfolge der Gruppe oder des Industriezweigs, in dem sie tätig ist, grundlegend anders ausfallen können als hier enthalten oder impliziert. Es sollte kein unangemessenes Vertrauen in zukunftsgerichtete Aussagen gesetzt werden. Die Gruppe wird die hier veröffentlichen zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen nicht aktualisieren oder überprüfen.

 



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