Advanced Bitcoin Technologies AG

  • WKN: A2YPJ2
  • ISIN: DE000A2YPJ22
  • Land: Deutschland

Nachricht vom 30.09.2021 | 17:02

Advanced Bitcoin Technologies AG schließt erstes Halbjahr 2021 mit positivem EBITDA ab und gibt Termin für Urteilsverkündung im Wallet-Herausgabeverfahren bekannt

DGAP-News: Advanced Bitcoin Technologies AG / Schlagwort(e): Halbjahresbericht/Rechtssache
30.09.2021 / 17:02
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Advanced Bitcoin Technologies AG schließt erstes Halbjahr 2021 mit positivem EBITDA ab und gibt Termin für Urteilsverkündung im Wallet-Herausgabeverfahren bekannt
 

Frankfurt am Main, 30. September 2021 - Die Advanced Bitcoin Technologies AG (ABT, ISIN: DE000A2YPJ22) hat heute ihren Konzernhalbjahresabschluss für das Geschäftsjahr 2021 veröffentlicht. Zudem gibt die Gesellschaft den Termin zur Urteilsverkündung im Wallet-Herausgabeverfahren gegen den ehemaligen ICO-Treuhänder der 100%igen Tochtergesellschaft savedroid AG am 13. Oktober 2021 bekannt.


Konzernhalbjahresabschluss 2021
Die ABT-Gruppe hat das erste Halbjahr vom 01. Januar bis zum 30. Juni 2021 mit einem operativen Gewinn (EBITDA) in Höhe von 0,8 Mio. Euro (Gesamtjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2020 (Vj.) 3,4 Mio. Euro) und einem signifikant reduzierten Netto-Verlust von rund 29.000 Euro (Vj. -28,2 Mio. Euro) abgeschlossen. Das positive EBITDA resultierte im Wesentlichen aus der weiteren Wertsteigerung der Kryptowährungsguthaben um 1,5 Mio. Euro. Die Kryptoguthaben betrugen unter Anwendung der LiFo-Methode sowie Beachtung der historischen Anschaffungskosten als Wertobergrenze zum Bilanzstichtag 8,7 Mio. Euro (Vj. 7,2 Mio. Euro), während der Marktwert zum Bilanzstichtag bei 24,2 Mio. Euro lag und aktuell 31,1 Mio. Euro beträgt. Der signifikant geringere Netto-Verlust ist in erster Linie geprägt von planmäßigen Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe von 1,2 Mio. Euro und einem Ertrag aus der Auflösung passiver latenter Steuern in Höhe von 0,3 Mio. Euro.

Der Konzernumsatz belief sich auf rund 25.000 Euro (Vj. 10.000 Euro). Das Konzern-Eigenkapital erhöhte sich, vor allem durch die Sachkapitalerhöhung zur 100%igen Übernahme der savedroid AG, von 9,0 Mio. Euro per 31. Dezember 2020 um 0,6 Mio. Euro auf rund 9,6 Mio. Euro. Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 56,0 % zum 30. Juni 2021 (Vj. 52,9 %).

Der Vorstand erwartet für 2021 unverändert eine grundsätzlich positive Gesamtmarktentwicklung, da die Etablierung von Krypto- und Digitalwährungen ungebrochen voranschreitet. Die strategische Neuausrichtung hin zu einer Multiwährungstransaktionsplattform für B2B- und B2C-Nutzer wird daher konsequent fortgesetzt, um von diesem Trend zu profitieren. Die Gesellschaft rechnet deshalb mit einer Verbesserung der Umsatzerlöse und einer stabilen Entwicklung der Liquidität. Diese Einschätzung erfolgt insbesondere vor dem Hintergrund der zweitinstanzlichen Gerichtsverhandlung im Wallet-Herausgabeverfahren gegen den ehemaligen ICO-Treuhänder der savedroid AG.

Der vollständige Konzernhalbjahresabschluss steht auf der Homepage www.abt-ag.com im Bereich Investor Relations in der Rubrik Finanznachrichten - Publikationen und Präsentationen zum Download zur Verfügung.


Urteilsverkündungstermin im Wallet-Herausgabeverfahren am 13. Oktober 2021
Wie bereits in der Ad-hoc-Mitteilung vom 01. Juli 2021 kommuniziert, hat die zweitinstanzliche Gerichtsverhandlung im Wallet-Herausgabeverfahren gegen den ehemaligen ICO-Treuhänder der savedroid AG vor dem Oberlandesgericht Köln am 01. September 2021 stattgefunden. Das Oberlandesgericht Köln hat den Termin zur Verkündung seiner Entscheidung für den 13. Oktober 2021 festgelegt. Die Advanced Bitcoin Technologies AG wird die finale Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln umgehend ad-hoc kommunizieren, sobald ihr das vollständige Gerichtsurteil vorliegt.


Investorenkontakt
Viona Brandt
VIONA BRANDT COMMUNICATIONS
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