asknet Solutions AG

  • WKN: A2E370
  • ISIN: DE000A2E3707
  • Land: Deutschland

Nachricht vom 14.09.2020 | 19:18

asknet Solutions AG: Ein Urteil des Bundesfinanzhofes könnte dazu führen, dass die Gesellschaft rund 764.000,00 EUR als Verzugszinsen auf bereits beglichene Umsatzsteuerforderungen an die deutschen Finanzbehörden zahlen muss

asknet Solutions AG / Schlagwort(e): Rechtssache
asknet Solutions AG: Ein Urteil des Bundesfinanzhofes könnte dazu führen, dass die Gesellschaft rund 764.000,00 EUR als Verzugszinsen auf bereits beglichene Umsatzsteuerforderungen an die deutschen Finanzbehörden zahlen muss

14.09.2020 / 19:18 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


asknet Solutions AG: Ein gegen die asknet solutions AG ergangenes Urteil des Bundesfinanzhofes könnte dazu führen, dass die Gesellschaft rund 764.000,00 EUR als Verzugszinsen auf bereits beglichene Umsatzsteuerforderungen aus vergangenen Jahren an die deutschen Finanzbehörden zahlen muss

14. September 2020, Karlsruhe - Der Vorstand der asknet solutions AG (Ticker-Symbol: ASKN, ISIN: DE000A2E3707, WKN: A2E370) hat heute von seinen rechtlichen Beratern erfahren, dass ein gegen die Gesellschaft über einen geringen Betrag in Höhe von EUR 33,44 ergangenes Urteil des Bundesfinanzhofs zu Fragen der Berechtigung zum Vorsteuerabzug (Umsatzsteuer/Input Tax) sowie den entsprechenden Zinsbescheiden der Finanzbehörden von den Finanzbehörden voraussichtlich auf ähnlich gelagerte Sachverhalte der vergangenen Jahren angewendet werden wird und in diesem Fäll zu einer Verpflichtung der Gesellschaft zur Zahlung von Nachzahlungszinsen an die Finanzverwaltung in Höhe von rund EUR 764.000,00 führen würde. Das Urteil betrifft einen Einspruch der Gesellschaft gegen eine als berichtigte Umsatzsteuererklärung für das Jahr 2005, die die Gesellschaft im Jahr 2011 abgegeben hatte. Vor dem Hintergrund, dass das Finanzgericht erstinstanzlich zugunsten der Gesellschaft entschieden hatte, kam das Urteil des Bundesfinanzhofes für die Gesellschaft überraschend. Für den Fall einer Verpflichtung zur Zahlung von Nachzahlungszinsen in genannter Höhe wird die Gesellschaft Schadenersatzansprüche gegen ehemalige Vorstände und Steuerberater prüfen.

Kontakt
Jan Schulmeister (CFO)
+49(0)721/96458-0
investors@asknet-solutions.com
https://asknet-solutions.com/


14.09.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de



show this

GBC-Fokusbox

Northern Data: "Waren zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Konzept am Markt"

Kryptowährungen, allen voran Bitcoin, sind zuletzt mit deutlichen Steigerungen wieder in den Investorenfokus gerückt. Northern Data, ein Spezialist für High Performance Computing, zählt laut eigenen Angaben zu den weltweit führenden Anbietern für Infrastruktur im Bereich Bitcoin-Mining. Wir haben mit dem Gründer und CEO Aroosh Thillainathan über die Perspektiven für Bitcoin und die Wachstumsaussichten für die Northern Data gesprochen.

News im Fokus

VOLKSWAGEN AG: Volkswagen AG veröffentlicht vorläufige Eckdaten für das Geschäftsjahr 2020

22. Januar 2021, 11:02

Aktuelle Research-Studie

HELMA Eigenheimbau AG

Original-Research: HELMA Eigenheimbau AG (von GBC AG): Kaufen

21. Januar 2021