Uranio AG

  • WKN: A0MKD4
  • ISIN: CH0028827852
  • Land: Schweiz

Nachricht vom 02.10.2009 | 18:29

Uranio AG: Uranio AG startet Explorationsarbeiten in Bakouma


Uranio AG / Sonstiges

02.10.2009 

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

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Uranio AG              
Hirschgässlein 30    
CH-4010  Basel
Schweiz
www.uranio.ch        

Frankfurt: UAI WKN: A0MKD4
Telefon: +41 (0) 61 271 27 70 
Fax: +41 (0) 61 271 27 71

Basel, 2. Oktober 2009      
News Release 4-2009     

(Pressemitteilung mit Fotos ist auf der Website www.uranio.ch einzusehen)

Uranio AG startet Explorationsarbeiten in Bakouma

Die Uranio AG freut sich, die Aufnahme der Explorationstätigkeiten in Bezug
auf ihre 100%ige Bakouma-Konzession in  der Zentralafrikanischen Republik
bekannt zu geben. Zusätzlich zu ihren 27 Lizenzen in Argentinien verfügt
die Gesellschaft über vier Lizenzgebiete, die nördlich und östlich der von
der französischen  Areva in Bakouma betriebenen Lizenzgebiete.

Die African Skies Limited wurde von der Uranio damit beauftragt, zur
Unterstützung der Explorationstätigkeit, in diesem Gebiet ein permanentes
Lager, einschließlich einer Landepiste, zu errichten. In der Region wurde
mit der Logistik und Durchführung begonnen und zwei erfahrene Geologen und
ihr Team werden vor Ort sein.

Die Uranio beabsichtigt durch ihre Gutachter, SKR Consulting, die
Uranmineralisierungen  enthaltenden Verwerfungen in dem Lizenzgebiet im
Norden Bakoumas im Zusammenhang mit der Antiklinale zu identifizieren und
abzugrenzen. Es ist ferner bekannt, dass dieses Gebiet auch über andere
Mineralvorkommen verfügt, die mit den geologischen Strukturen in Verbindung
gebracht werden. Zu Beginn der Tätigkeiten will man sich auf die nördlichen
Lizenzgebiete konzentrieren.

Das Uranmineralisierungspotential wurde erstmals 1961 von Cogema entdeckt.
Die uraniumreichen phosphatischen Ablagerungen sollen in Afrika südlich der
Sahara die höchste Qualität aufweisen. Weitere Erkundungsarbeiten wurden in
den 70er Jahren durch Alusuisse und in den 80er Jahren durch ein
japanisches Konsortium vorgenommen.

Der Verwaltungsrat der Uranio hat mit dem Hauptaktionär, Lana International
Limited, einen Darlehensvertrag geschlossen, der der Gesellschaft die zur
Durchführung des mit SKR vereinbarten Programms benötigten Mittel zur
Verfügung stellt. Dieses Programm schließt Luftbildaufnahmen und
radiometrische Aufnahmen und im Anschluss daran Bodenproben und Proben der
Flussablagerungen sowie eine geologische Kartierung ein. Dem Verwaltungsrat
der Uranio wurden weitere Finanzierungsangebote gemacht, die mehr als
ausreichend sind, um das von SKR vorgeschlagene Programm durchzuführen und
ein Gutachten über die Ressourcen der vier Lizenzgebiete in der
Zentralafrikanischen Republik zu erstellen.

2007 hat Areva für US$2,5 Milliarden die Uramin übernommen. Areva-Uramin
hat angegeben, dass die von ihr besetzten Lizenzgebiete 10 separate
Erzgebiete enthalten. Den Berichten nach hat Uramin Bohrungen von rund
9,400 m vorgenommen und Ressourcen von 38.000 Tonnen Uran (tU) angegeben,
wobei 16.000 tU bereits bekannt waren und von dem Vorbesitzer angegeben
wurden.

Die Mineralisierung im Lizenzgebiet nördlich von Bakouma wurde schon immer
als uranhaltige Phosphatvorkommen im Zusammenhang mit gestörten Rändern
einer bedeutenden regionalen antiklinalen Struktur beschrieben, die die
beiden Lizenzgebiete im Norden Bakoumas voneinander trennt. Die Bedeutung
dieser gestörten Struktur, die als Fokus für hochwertige Uranmineralisation
gilt, wurde in geologischen Gutachten zu diesem Gebiet nachgewiesen.


Luca Tenuta (CEO)
Uranio AG
 
(Pressemitteilung mit Fotos ist auf der Website www.uranio.ch einzusehen)

Disclaimer: Das vorliegende Dokument wurde von der Uranio AG erstellt. Die
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zusammengetragen, die als zuverlässig gelten. Die Uranio AG gibt jedoch
keine Gewähr hinsichtlich deren Zuverlässigkeit und Vollständigkeit und
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02.10.2009  Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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