Deutsche Entertainment AG

  • WKN: A0Z23G
  • ISIN: DE000A0Z23G6
  • Land: Germany

Nachricht vom 07.07.2009 | 08:19

DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft: Sony Music Entertainment beteiligt sich strategisch am Klassikgeschäft der DEAG


DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft / Joint Venture

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Sony Music Entertainment beteiligt sich strategisch am Klassikgeschäft der
DEAG

Berlin, den 7.7.09. Die Sony Music Entertainment (New York/Tokyo),
beteiligt sich mit 49% am europäischen Klassikgeschäft der DEAG Deutsche
Entertainment AG (WKN 551390). Sony erwirbt zu diesem Zweck mit Wirkung zum
7.7.09 von der DEAG in einem mit fixen und earn-out Elementen versehenen
Vertrag 49% des Kapitals der DEAG Classics AG (Berlin) für einen
zweistelligen Millionen Euro Betrag. Der Vollzug der Vereinbarung steht
unter Zustimmungsvorbehalten, unter anderem der zuständigen
Kartellbehörden.

Vorstandsvorsitzender des künftigen Joint Ventures bleibt Peter Schwenkow,
der sich neben seiner Tätigkeit als CEO der Muttergesellschaft DEAG
Deutsche Entertainment AG für einen Zeitraum von 5 Jahren verpflichtet
hat, mit der DEAG Classics AG die bestehende Position im Klassikbereich in
Europa zu festigen und die weltweite Expansion mit der Unterstützung eines
der größten Entertainmentkonzerne der Welt voranzutreiben.

Zunächst ist es erklärtes Ziel der DEAG Classics AG, die bestehenden
Vertragsverhältnisse zu Künstlern wie David Garrett, Plácido Domingo,
Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, Jessye Norman, Rolando Villazón, Elina
Garanca, Lang Lang und allen anderen auszubauen. Gleichzeitig soll
verstärkt in einige europäische Länder expandiert und der Cross Over
Bereich verstärkt werden.

Für Sony Music Entertainment ist die Beteiligung ein wichtiger Schritt im
Rahmen der Diversifizierung des Kerngeschäftes und der gesteigerten
Fokussierung auf das Klassik- und Veranstaltungs-Segment.

Die neuen Partner im Klassikgeschäft können nun Künstler gemeinsam
international im Rahmen eines 360-Grad-Ansatzes vermarkten.. Dies eröffnet
für DEAG Classics erhebliche Potentiale bei der Ausweitung der
Aktivitäten in Europa und darüber hinaus, zudem erwartet das Unternehmen
daraus positive Effekte bei der Künstlerakquisition und -bindung. Das
umfangreiche Klassikgeschäft in Großbritannien, das von der
Tochtergesellschaft Raymond Gubbay Ltd. betrieben wird, ist Teil des neuen
Gemeinschaftsunternehmens. Für die DEAG hat die Anteilsveräußerung neben
den operativen und strategischen Vorteilen positive Effekte auf Ergebnis,
Liquidität und die Eigenkapitalquote.

Weitere Informationen werden am morgigen Mittwoch um 15 Uhr auf einer
Pressekonferenz in Berlin im Kaisersaal im Sony Center von Rolf
Schmidt-Holtz, CEO der Sony Music Entertainment, New York, zusammen mit
Bogdan Roscic, CEO von Sony Classical, und Peter Schwenkow, CEO der DEAG
Deutsche Entertainment AG, bekannt gegeben.

Die Gesellschaft wird darüber hinaus am heutigen Dienstag um 17 Uhr für
Analysten und Finanzmedien einen Conference Call unter der Tel.-Nr. +49 (0)
6103 4853001 veranstalten und weitere Details der Transaktion bekannt
geben. Interessierte Teilnehmer können die notwendigen Zugangsdaten bei
der edicto GmbH unter Tel. 069/ 905505-53 oder unter deag@edicto.de
anfordern.



Kontakt:
Edicto GmbH
Axel Mülhaus
Im Gründchen 18a
D-61389 Schmitten
Tel: +49(0)6084/94 85 90
Fax: +49(0)6084/94 85 92 
Email: deag@edicto.de


07.07.2009  Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Sprache:      Deutsch
Emittent:     DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft
              Potsdamer Straße 58
              10785 Berlin
              Deutschland
Telefon:      +49 (0)30 / 810 75-0
Fax:          +49 (0)30 / 810 75-519
E-Mail:       info@deag.de
Internet:     www.deag.de
ISIN:         DE0005513907
WKN:          551390
Börsen:      Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
              in Berlin, München, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg
 
Ende der Mitteilung                             DGAP News-Service
 
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