Monument Mining Ltd.

  • WKN: A0MSJR
  • ISIN: CA61531Y1051
  • Land: Kanada

Unternehmensprofil

Der hohe Goldpreis spielt Monument Mining in die Karten. Denn der kanadische Goldproduzent gehört zu den Gesellschaften mit den niedrigsten Produktionskosten des gesamten Sektors. Das ist der Vorteil des Standortes Malaysia, wo Monument seit Oktober 2009 auf der Selinsing-Mine produziert – und noch auf Jahre hinaus von den Steuern befreit ist.

Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen satten Gewinn von 59,6 Mio. USD. Bei Cashkosten von nur 306 USD pro Unze blieb eine Cashmarge von beeindruckenden 1.365 USD pro Unze hängen. Damit kam das Unternehmen auf ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von gerade einmal 1,5. Die Jahresproduktion belief sich dabei auf 44.585 Unzen Gold. Ein Wert, der aber noch deutlich steigen dürfte, da das Unternehmen im August die Erweiterung der Produktionskapazität von Selinsing von 400.000 auf jetzt 1 Mio. Tonnen Erz pro Jahr abschloss! Gewaltiges Potenzial bieten nicht nur die weitere Exploration auf Selinsing und auf umliegenden Projekten, sondern insbesondere der Erwerb von 70 % an dem riesigen Mengapur-Projekt. Die dafür nötigen 60 Mio. USD brachte Monument aus dem auf Selinsing erwirtschafteten Cash auf. Die ganze Dimension von Mengapur wird ersichtlich, wenn man sich die historischen Reserven von 1,15 Mio. Unzen Gold, 63,9 Mio. Unzen Silber und 561.000 Tonnen Kupfer vor Augen führt. Erst vor Kurzem hatte Monument diese zumindest zum Teil durch neue Bohrungen bestätigt. Hinzu kommt eine Abraumschicht über diesen Vorkommen, die man in der Vergangenheit für wertlos hielt, aus der Monument nun aber im großen Stil Eisenerz produzieren möchte. Und zwar bereits ab 2014. Aktuell laufen weitere Bohrungen und Tests, die in einer neuen Machbarkeitsstudie münden sollen. Interessant für Anleger: Mit Mengapur will Monument mittelfristig zum Dividendenzahler werden.

GBC im Fokus

HELMA Eigenheimbau mit Rekord-Auftragseingang

Die HELMA Eigenheimbau AG hat im Q4 2016 mit einem Auftragseingang von 96,3 Mio. € einen Rekordwert erreicht und damit die unterjährige Auftragsschwäche ausgeglichen. Auch auf Gesamtjahressicht wurde mit einem Auftragsplus von 6,5 % auf 286,8 Mio. € ein Bestwert markiert. Es zeigt sich zwar im Vergleich zum Vorjahr (+ 39,6 %) eine rückläufige Wachstumsdynamik, hier gilt es jedoch zu berücksichtigen, dass sich die Aufträge in 2015 auch aufgrund von Sondereffekten (Vorzieheffekte, Veräußerung eines großen Wohnimmobilienprojektes) außerordentlich gut entwickelt hatten.

Aktuelle Research-Studie

INTERSHOP COMMUNICATIONS AG

Original-Research: Intershop Communications AG (von First Berlin Equity Research GmbH): Add

18. Januar 2017